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Gifhorn Stadt B-4-Verkehr bleibt in der Stadt
Gifhorn Gifhorn Stadt B-4-Verkehr bleibt in der Stadt
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00:31 13.11.2014
Baufortschritt an der Brücke in Gifhorn: Jetzt geht es den alten Fundamenten an den Beton. Quelle: Photowerk (mat)
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„Wir haben kein Blaulicht“, sagt Gudrun Rothe. Die zehn Fahrzeuge ihres ambulanten Pflegedienstes stehen täglich genauso im Stau wie alle anderen auch. Währenddessen warten die Patienten auf Betreuung und Medikamente. „Viele sind einsichtig. Die wissen ja selbst, was draußen los ist.“

„Wir können nicht zur gewohnten Zeit erscheinen“, sagt auch Heike Hellkuhl, deren Mitarbeiterinnen im Büro die Anrufe der Senioren entgegen nehmen müssen, die auf die im Stau stehende Pflegekraft warten. Gerade zu den Stoßzeiten bräuchten diese aber doppelt und dreifach so lange.

Die erste Woche der Sperrung sei besonders schlimm gewesen, sagen die Pflege-Fachfrauen. Es habe eine leichte Verbesserung gegeben, aber Zeit-Probleme blieben. Sie wünschten sich, dass Auswärtige auf den offiziellen Umleitungsstrecken um die Stadt herum fahren.

Die VLG verzeichnete gestern 15 bis 20 Minuten Verspätungen bei Bussen in der Stadt. „Das kann ich bestätigen“, sagt Thomas Schreinecke von Bischof-Brauner. In Spitzenzeiten seien es sogar 30 Minuten. Eine Entspannung der letzten Wochen führt VLG-Fahrdienstleiterin Gretel Prosselt auf die Herbstferien zurück. Schreinecke hat nicht den Eindruck, dass sich der Verkehr verbessert habe.

Bernd Mühlnickel von der Landesbehörde verweist darauf, dass der Verkehr in der Stadt „deutlich besser als erwartet“ laufe. „Wir behalten den Verkehr im Auge.“ So sei nicht nur die Ampelschaltung in Leiferde angepasst worden, sondern auch der Stadtauswärts-Verkehr an der Christinenstift-Kreuzung in Gifhorn habe jetzt länger Grün.

rtm

Gifhorn. Auf der Mammut-Baustelle der Gifhorner Gesamtschule am Lehmweg gehen die Arbeiten zügig voran. „Wir sind im Zeit- und Kostenplan“, ist Evelin Wißmann, Geschäftsführerin der Kreis-Schulsanierungs-GmbH zufrieden. In zwei Jahren soll das 17,5 Millionen-Projekt fertig sein.

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Einen ausgeglichenen Haushalt kann die Stadt Gifhorn vorweisen. Aber: Durch Investitionen wie den Neubau der Albert-Schweitzer-Schule (618.000 Euro), den Neubau der Kita Gifhörnchen (1,2 Millionen) und die Planungskosten für den Bahnhof (0,5 Millionen) steht eine Neuverschuldung an.

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Gifhorn. 58,4 Prozent der Autos, die der Tüv-Station im Gifhorner Heidland vorgeführt worden sind, hatten überhaupt keine Mängel, 28,4 Prozent mussten erst repariert werden, bevor sie die Plakette bekamen: Diese Bilanz zieht Stationsleiter Mike Igney im Tüv-Report 2015 für Gifhorn.

10.11.2014
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