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B-4-Brücke: Weiterbau ab Mitte September?

Gifhorn B-4-Brücke: Weiterbau ab Mitte September?

Gifhorn. In etwa zwei Wochen sollen die Arbeiten an der Brückenbaustelle in Gifhorn fortgesetzt werden. Das teilten Bernd Mühlnickel und Gerhard Kanter von der Landesbehörde für Straßenbau dem Gifhorner Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil (SPD) gestern bei einem Vor-Ort-Gespräch mit. 

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Weiterbau ab Mitte September: Darüber informierte die Landesbehörde für Straßenbau gestern den Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil bei einem Termin an der B-4-Brücke.

Quelle: Michael Uhmeyer

Die beiden Landesbediensteten gaben auch Auskunft über weitere Straßen-Großprojekte im Kreis.

Ob es mit der Pleitefirma Betam oder mit einer anderen Firma weiter läuft, ließ Mühlnickel auch gestern noch offen. Fest steht für ihn jedenfalls: „Wir sind zuversichtlich, dass wir bis Mitte September den Bau fortsetzen können. Es geht auch ohne neue Ausschreibung.“

Wichtig ist laut Kanter, das dritte Drittel der begonnenen Brücke bis zum Winter zu vollenden. Auf Dauer könnte der Stahl zur Vorspannung des Betons, der bislang noch frei heraus ragt, Schaden nehmen.

Ursprünglich sollte jene erste Brücke - für jede Fahrtrichtung entsteht eine - am 15. Dezember für den Verkehr freigegeben werden. Die Landesbehörde rechnet mit einer Verzögerung von einem halben Jahr. Mühlnickel: „Ostern? Da muss der Winter ausfallen.“ Eher sei mit Pfingsten zu rechnen.

„Wie es zwischen Gifhorn und Braunschweig abläuft, ist für viele Menschen hier eine zentrale Frage“, erkundigte sich Heil nach dem Planungsstand der vierspurigen Ortsumgehungen von Rötgesbüttel und Meine. Ziel ist für Mühlnickel, die Planfeststellung Anfang kommenden Jahres zu beantragen. Einen Beschluss noch in 2016 hält er aber für unwahrscheinlich. „Dazu ist das zu umfangreich.“ Einen Baubeginn auf der A 39 zwischen Weyhausen und Ehra hält Mühlnickel durchaus auch schon 2019 für möglich.

rtm

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