Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt B 214: Unfallschwerpunkt entschärfen
Gifhorn Gifhorn Stadt B 214: Unfallschwerpunkt entschärfen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
01:03 01.07.2010
Abfahrt der A 2 auf die B 214: Diese Kreuzung gilt nach drei schweren Unfällen in drei Jahren als Unfallschwerpunkt. Quelle: Photowerk (co)
Anzeige

Die Anschlussstelle Braunschweig-Watenbüttel Richtung Berlin: Auf der B 214 wartet ein 52-jähriger Motorradfahrer auf der Abbiegespur. Ein 56-jähriger aus Hannover biegt mit seinem Wagen in Richtung Celle ab und nimmt einem Peiner, der mit seinem Wagen aus Richtung Celle kommt, die Vorfahrt. Dieser kann sein Auto nicht mehr rechtzeitig stoppen, es kommt zur Kollision. Der Wagen des Hannoveraners schleudert dabei gegen den Motorradfahrer und verletzt diesen schwer.
Zwei schwere Unfälle in 2009, einer in diesem Jahr – und fast der gleiche Hergang. Für Reinhard Preuß ist es ein neuer Unfallschwerpunkt in der Statistik. Der Sachbearbeiter für Verkehr bei der Polizei in Gifhorn ruft in diesem Fall die Unfallkommission zusammen.
„Die billigste Maßnahme sind Tempolimits. Daran halten sich aber nicht alle.“ In der Regel blieben drei Möglichkeiten, um Unfallschwerpunkte zu entschärfen. Eine kreuzungsfreie Variante mit Einfädelspuren ist die teuerste. Eine andere Möglichkeit wäre ein Kreisverkehrsplatz, die günstigste Lösung eine Ampel.
Welche Lösung an der Autobahnbrücke überhaupt möglich ist, klärt die Kommission. Und künftig herrscht an der Kreuzung noch mehr Verkehr: „Wenn der Autohof bei Rothemühle in Betrieb geht, werden dort mehr Lastwagen auf die B 214 fahren“, so Preuß.

co

Im Wald wird es mit jedem heißen und trockenen Tag brenzliger, doch die neue Feuerwach-Kameratechnik läuft noch nicht. Daher werden demnächst wohl wieder die Feuerwachtürme im Kreis Gifhorn besetzt – was nicht im Sinne des Erfinders war.

01.07.2010

Mit einem Protestbrief haben die Abiturienten des Gifhorner Humboldt-Gymnasiums (HG) auf eine Rede der Ersten Kreisrätin Ingrid Alsleben reagiert. Diese hatte bei der Abi-Entlassung geäußert, für alle Schulabgänger ohne Abschluss und rund die Hälfte aller Hauptschüler sei die Zukunft bereits gelaufen. Alsleben fühlt sich missverstanden. Sie sprach gestern mit den Schülern.

30.06.2010

„Wir setzen auf Bewährtes, haben aber auch viele neue Sachen im Angebot“, freut sich Eckart Schulte vom Mehrgenerationen-Haus der Diakonie über das neue Halbjahresprogramm der Einrichtung an der Hamburger Straße 146. Zwei Monate lang haben die zwölf Dozenten und das 15-köpfige Team des Mehrgenerationenhauses an dem Kursangebot gefeilt.

30.06.2010
Anzeige