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Gifhorn Stadt Autofahrer kürzen durch Eyßelforst ab
Gifhorn Gifhorn Stadt Autofahrer kürzen durch Eyßelforst ab
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00:16 25.10.2013
Unerlaubte Abkürzung : Bernhard Lutz Dietrich von der Verkehrswacht akzeptiert nicht, dass Mitarbeiter aus dem Allerkanal-Gewerbegebiet durch den Eyßelforst fahren. Quelle: Photowerk (cc)
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Mehrfach hat der Verkehrswacht-Geschäftsführer bei Radtouren durch den Eyßelforst schon Autofahrer beobachtet, die am Ende der Rockwellstraße einfach links in den Wald abbiegen, um auf einem Trampelpfad zur Wolfsburger Straße zu gelangen. Am späten Montagnachmittag platzte Dietrich - er war mit seinem Rad und Hund im Naturschutzgebiet unterwegs - der Kragen. „Gleich drei Autofahrer nahmen die Abkürzung durch das bei Trimmern udn Spaziergängern beliebte Naherholungsgebiet“, berichtet der Berufsschullehrer.

Mit zwei Joggerinnen habe er auf einer Brücke gestanden, als sich die Autos genähert hätten. Ein Autofahrer habe angegeben, dass er es auf Grund eines medizinischen Notfalls besonders eilig habe. „Eine Ausrede“, steht für Dietrich fest, der den ertappten Pkw-Fahrer zuvor schon drei Mal beobachtet hat.

Mit seinem Handy fotografierte Dietrich die Kennzeichen. Wenig später erstattete er Anzeige bei Gifhorns Polizei. „Alle drei Autofahrer haben unerlaubt ein Naturschutzgebiet befahren und müssen mit einem Bußgeld rechnen“, erklärte eine Polizeisprecherin. ust

Gifhorn. „Autofahren macht Spaß und bedeutet Freiheit, aber es birgt auch tödliche Gefahren“, ermahnte Hans-Heinrich Kubsch, Verkehrssicherheitsberater der Gifhorner Polizei, gestern Vormittag Schülern der BBS II im Rahmen seiner Baumunfall-Info-Tour (AZ berichtete).

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