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Gifhorn Stadt Autoaufbrüche in Serie auf Friedhofsparkplätzen
Gifhorn Gifhorn Stadt Autoaufbrüche in Serie auf Friedhofsparkplätzen
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00:17 23.11.2013
Die Gifhorner Polizei warnt: Derzeit haben es Autoknacker auf Fahrzeuge auf Friedhofsparkplätzen abgesehen.
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Demnach waren die Langfinger gegen Mittag erst in Wittingen-Rade aktiv. Dort schlugen sie die Scheibe eines Touran ein und stahlen aus dem Auto eine Handtasche mit Bargeld und Papieren. Mit der erbeuteten Scheckkarte hoben sie kurz darauf Geld ab.

Wenig später gelang es den Tätern, auf dem Friedhof in Knesebeck einen Audi zu öffnen. Auch hier fiel ihnen Bares, Papiere und die EC-Karte in die Hände. Hiermit hoben sie wenig später Geld ab.

Auf dem Friedhofsparkplatz in Wesendorf knackten die Täter einen weiteren Audi und erbeuteten eine Handtasche mit Papieren und Bargeld. Zwischen 13.30 und 14.15 Uhr ereignete sich auf dem Gifhorner Friedhof die nächste Tat. Hier schlugen die Täter die Scheibe eines Golf Cabrio ein. Zwei Handtaschen mit Geld und Papieren waren die Beute. Alle Taschen wurden jeweils unweit der Tatorte von den Täter weggeworfen.

„Gerade jetzt, kurz vor Totensonntag, bitten wir nachdrücklich darum, keine Taschen oder sonstigen Gegenstände offen im Fahrzeug liegen zu lassen“, mahnt Kripo-Chef Jürgen Schmidt.

Weyhausen. Rund sechs Millionen Euro kostet der Ausbau der Oberschule Weyhausen. Wahrscheinlich muss die Samtgemeinde Boldecker Land davon einen größeren Teil selbst zahlen, als eigentlich vorgesehen.

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Gifhorn. Im Sommer 2016 sollen am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) die Bau- und Erweiterungsarbeiten für den Ganztagsbetrieb beendet sein. Die Kreisverwaltung hat das Zwei-Millionen-Euro-Projekt angeschoben. Die Maßnahme sorgte im Schulausschuss für Zündstoff, denn der Kreis wollte auf Basis einer „3,5-Zügigkeit“ planen.

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Gifhorns Bürgermeister Matthias Nerlich fordert einen Stundentakt der Regiobahn zwischen Gifhorn und Braunschweig. „Ich freue mich, dass es endlich mit einer modernen Regionalbahn losgeht und der Zweckverband das Projekt vorantreibt“, so Nerlich nach Bekanntwerden der künftigen Fahrpläne der Regionalbahn.

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