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Gifhorn Stadt Auslaufmodell Hauptschule: So sieht‘s im Kreis Gifhorn aus
Gifhorn Gifhorn Stadt Auslaufmodell Hauptschule: So sieht‘s im Kreis Gifhorn aus
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23:00 12.07.2011
Kein leichter Stand: Immer weniger Schüler melden sich für die Hauptschule an – manche Standorte werden deshalb nun mit Realschulen zu Oberschulen zusammengelegt.
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nd wir sehen ihn sehr positiv – hin zur Oberschule“, sagt Dietmar Rösler, scheidender Rektor der Haupt- und Realschule in Calberlah. Damit werde nicht nur der Standort gesichert. Auch die Schüler profitierten: Durch den teilverpflichtenden Ganztagsunterricht würden die Schüler – starke wie schwache – „den individuellen Neigungen nach“ mehr gefordert und besser gefördert.

„Die neue Struktur steht“, sagt Rösler. Nach den Sommerferien beginnt die neue Oberschule damit, Schüler des fünften Jahrgangs mit Hauptschul- und Realschul-Empfehlung zusammen zu unterrichten.

Auch Heinz-Dieter Ulrich, Rektor der Haupt- und Realschule Papenteich, bewertet die Umwandlung in eine Oberschule nach den Ferien positiv: „Es steht mehr Lernzeit zur Verfügung.“ Den Zahlen nach gab es ohnehin keine andere Wahl: Die einst fünfzügige Hauptschule ist mittlerweile nur noch einzügig. „Und das, obwohl der demografische Wandel im Papenteich nicht so stark ist“, so Ulrich.

Ganz anders ist es an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Gifhorn: „Wir sind voll bis unters Dach“, berichtet Rektor Dr. Detlef Eichner. „Wir bleiben Hauptschule – und eventuell brauchen wir im nächsten Schuljahr sogar Container.“

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Betzhorn. Der historische Schafstall im Heiligen Hain wird derzeit saniert. 150.000 Euro stehen dafür bereit, die zum Großteil aus Fördertöpfen kommen (AZ berichtete). Anfang August müssen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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Westerbeck. Ein echtes Schmuckstück ist inzwischen die Westerbecker Friedhofskapelle geworden. „Am 22. Juli soll die Abnahme durch das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen erfolgen“, erläutert Gemeindebürgermeister Volker Arms. Das Landesamt steuert 80.000 Euro Zuschüsse bei.

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Nach dem tragischen Tod des Wahrenholzer Piloten, der am Sonntag im Kreis Celle mit einem Motorsegler in ein Maisfeld abgestürzt war (AZ berichtete), laufen die Ermittlungen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig auf Hochtouren.

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