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Gifhorn Stadt Ortsrat gibt Hoffnung auf Heidesee-Gastronomie nicht auf
Gifhorn Gifhorn Stadt Ortsrat gibt Hoffnung auf Heidesee-Gastronomie nicht auf
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00:20 11.11.2018
Heidesee: Die Option auf Gastronomiebetrieb bleibt weiter bestehen. Quelle: Sebastian Preuß
Neubokel

Mit dem Bebauungsplan Heidesee befassen sich demnächst auch noch der Ausschuss für Stadtplanung, Bauordnung und Umwelt sowie der Verwaltungsausschuss der Stadt. „Auf Grund der Lage im Landschaftsschutzgebiet ist es erforderlich, die Entlassung aus dem Landschaftsschutzgebiet zu beantragen“, hatte die Stadtverwaltung den Ortsrat im Vorfeld in einer Vorlage informiert. Dieser Schritt müsse erfolgt sein, bevor der B-Plan durch Amtsblatt-Bekanntmachung rechtskräftig werde.

Friedhofssatzung erweitert

Auf den Weg gebracht hat der Neubokeler Ortsrat ferner das Thema Erweiterung der Neubokeler Friedhofssatzung. In einem gemeinsamen Antrag hatte sich das Gremium für die Bestattung unter Waldbäumen auf dem Neubokeler Friedhof stark gemacht. „Damit will der Ortsrat dem Wunsch einzelner Bürgerinnen und Bürger nachkommen“, lautete die Begründung von Ortsbürgermeister Stefan Hölter. Die „Urnenbestattung unter Waldbäumen“ oder „Anonyme Urnenbestattung unter Waldbäumen“ sei ohne eine Friedhofserweiterung auf dem jetzigen Areal machbar. Der Antrag wurde – bei einer Gegenstimme – beschlossen.

Sanierungsstau beheben

Den Sanierungsstau im Dorfgemeinschaftshaus beheben: Darum soll es in einem Gesamtkonzept gehen, das Neubokeler Ortsrat und Stadtverwaltung ab 2019 auf die Beine stellen wollen. Unter anderem geht’s um die dringend notwendige Erneuerung des Sanitärbereiches. Bis 2022 sollen notwendige Erneuerungs- und Modernisierungspunkte in die Haushalte aufgenommen und Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Im Ergebnishaushalt für 2019 stehen für die laufende bauliche Unterhaltung des DGH 61.000 Euro bereit – für die Erneuerung des Spülbereiches in der Küche und – falls erforderlich – die Erneuerung von Heizkörpern im Kellergeschoss.

Umbau der Tennisanlage

Im Finanzhaushalt sind 130.400 Euro für den Umbau der Neubokeler Tennisanlage in ein Kleinspielfeld eingeplant – ILE-Fördermittel in Höhe von 82.000 Euro fließen für dieses Projekt.

Von Uwe Stadtlich

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