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Aufbau der Gifhorner Eisbahn läuft

Lichter-Weihnachtsmarkt Aufbau der Gifhorner Eisbahn läuft

Nicht mal mehr eine Woche, dann startet in Gifhorn der neue Lichter-Weihnachtsmarkt. Die Vorbereitungen sind auf der Zielgeraden: Auf dem Marktplatz hat der Bau der Eisbahn begonnen. Auch die Installation der Lichtillumination läuft.

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Jetzt geht’s bald los: Die Aufbauarbeiten für die Eisbahn auf dem Marktplatz laufen.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Nicht mal mehr eine Woche, dann startet in Gifhorn der neue Lichter-Weihnachtsmarkt. Die Vorbereitungen sind auf der Zielgeraden: Auf dem Marktplatz hat am Mittwoch der Bau der Eisbahn begonnen. Auch die Installation der Lichtillumination läuft.

Der Weihnachtsbaum steht schon auf dem Marktplatz, gerade wächst ein Holzgerüst drum herum. Es wird als Unterbau die 20 Meter lange und zehn Meter breite eigentliche Eisbahn tragen. Die wird laut Martin Ohlendorf von der Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing-Gesellschaft Wista, am Wochenende installiert. Der Unterbau soll spätesten Freitagabend fertig sein.

Am Samstag dann startet der Bau der eigentlichen Eisbahn. Bis spätestens zum Abend soll sie stehen, danach werden dreieinhalb Zentimeter Wasser eingefüllt, die den Sonntag über gefrieren sollen. „Dann wird das Eisstockbahn-Spielfeld eingelegt“, erläutert Ohlendorf. Darauf kommen weitere 3,5 Zentimeter Wasser. Zum Weihnachtsmarktstart am Mittwochvormittag, 11 Uhr, soll die Bahn spielbereit sein, verspricht er. Zum Verleih stehen 150 Paar Schlittschuhe zur Verfügung. Jeden Dienstag ab 19 Uhr ist Eisstockschießen angesagt.

Rund um die Eisbahn gibt es drei Stände: Catering mit Kekse backen von Roth, Getränke vom Cappu Bistro und Bio-Burger vom Galloway Hof. Der eigentliche Weihnachtsmarkt werde am Samstag nach dem Abbau des Wochenmarkts aufgebaut: mit 36 Ständen in der Fußgängerzone von Galipp bis H&M. „Wir freuen uns, das wieder so viele Stände zusammen gekommen sind.“ Unter anderem sei die Glasbläserin wieder dabei. Ansonsten hält sich Ohlendorf bedeckt, was noch angeboten wird. „Lassen Sie sich überraschen.“

Ohne starke Partner laufe die Eisbahn nicht, sagt Ohlendorf. Die Stadtwerke Gifhorn, die auch gerade die neue Lichtillumination installieren, kämen für die Stromkosten auf. Die Anlage sei CO2-optimiert und komme mit 40 Prozent des Strombedarfs von konventionellen Anlagen aus, sagt Ohlendorf. Dennoch seien die Kosten beträchtlich. Weitere Sponsoren seien Egger, Sparkasse und Autohaus Kühl.

Von Dirk Reitmeister

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