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Gifhorn Stadt Auch in den Ortsteilen lief das Storchenjahr gut
Gifhorn Gifhorn Stadt Auch in den Ortsteilen lief das Storchenjahr gut
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13:37 26.09.2018
Ein gutes Storchenjahr: Auch in den Gifhorner Ortsteilen gab es viele erfreuliche Entwicklungen. Quelle: dpa
Gifhorn/Kästorf/Winkel

In seiner Jahresbilanz stellt er fest, dass in Kästorf nun zum dritten Mal in Folge vier Jungstörche erfolgreich großgezogen wurden. Georg und Franziska, wie das Storchenpaar genannt wird, haben sich auch in diesem Jahr als erfahrene Eltern erwiesen: Der enormen Trockenheit zum Trotz bekamen sie alle vier Junge durch.

Spanier im Lehmweg

Der Spanier landete wieder im Lehmweg: Das Männchen mit dem spanischen Ring hatte auch voriges Jahr dort gebrütet. Behrmann berichtete, dank einer Kamera sei es nun gelungen, die Nummer vollständig abzulesen. „Nähere Informationen erhoffen wir nun von der spanischen Beringungszentrale.“ Auf dem Nest wuchs nur ein Junges heran, das im Alter von einem Monat stark unterernährt tot unter dem Nest gefunden wurde. „Offensichtlich bietet dieses Brutgebiet gerade bei Trockenheit nicht genügend Nahrung“, bedauert Behrmann.

Ein Junges stirbt

Voriges Jahr hatte es mit der Brut in Winkel nicht so recht geklappt, vermutlich sei das Paar zu jung gewesen, so Behrmann. Diesmal klappte es, „wobei zumindest das Männchen neu und erst drei Jahre alt war“. Der Storch war in den Tagen zuvor die Nisthilfen in Ausbüttel/Dorf und Ribbesbüttel abgeflogen, hatte sich dann aber doch für das Nest in der Großen Weide entschieden. Zwei Junge schlüpften dort, von denen eins nach wenigen Tagen starb.

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