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Gifhorn Stadt Arbeit am laufenden Band im Kinomuseum
Gifhorn Gifhorn Stadt Arbeit am laufenden Band im Kinomuseum
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00:15 16.02.2014
Bei der Arbeit: Wolfgang Graewert kümmert sich um eines der alten Tonbandgeräte für die neue Ausstellung. Quelle: Chris Niebuhr
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In ihrem Fundus hatten sie rund 100 Stück davon. Die meisten stammen aus den 1950er-Jahren, als die Technik mit dem Magnetband aufkam. Das älteste ist ein Gerät von 1958, viele stammen aus dem Hause Grundig.

Zurzeit sind die beiden Museumsleute dabei, die Tonbandgeräte wieder in Stand zu setzen - entweder werden sie aufpoliert oder sogar zum Laufen gebracht. Und auch einige Drahttonbandgeräte als Vorläufer der Geräte mit Magnetband werden später zu sehen sein.

Schade-Didschies hat als Arbeitstitel für die neue Ausstellung das Schlagwort „Am laufenden Band“ gewählt. Tonbandgeräte stehen in großer Nähe zum Film: Ohne Magnettonaufzeichnungen wäre auch keine Bearbeitung im Film möglich gewesen. Schade-Didschies: „Wir sind stets auch darauf bedacht, Zusammenhänge darzustellen im Museum. Hier ist es die Verzahnung von Film und Magnetband.“

Die neue Ausstellung soll zur Saisoneröffnung präsentiert werden. Die ist für Ende März geplant, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Dann kann das Museum wieder zu den üblichen Zeiten immer sonntags von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden. Lediglich an Feiertagen bleibt es geschlossen.

cn

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