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Apfelsinenball des USK: Mehr als 600 Gäste feiern in der Stadthalle

Gifhorn Apfelsinenball des USK: Mehr als 600 Gäste feiern in der Stadthalle

Riesenparty in der Gifhorner Stadthalle. Beim Apfelsinenball des USK feierten mehr als 600 Besucher bis tief in die Nacht.

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Party in der Stadthalle: Beim Apfelsinenball des USK feierten 600 Schützen und Nichtschützen bis tief in die Nacht.
 

Quelle: Michael Franke

Gifhorn.  „Losgelöst von Zwängen den Abend genießen“, lautete die Order des USK-Majors Ulrich Gasa für die rund 620 Besucher des Apfelsinenballs am vergangenen Samstag in der Stadthalle – sie folgten der Order und feierten wieder ein tolles Fest.

Mitverantwortlich dafür war natürlich die Band Streetlife, die bis spät in die Sonntagnacht hinein für Stimmung und eine volle Tanzfläche sorgte. Mitverantwortlich war auch das Catering der Firma Roth, die mit 36 Service-Kräften die Chose am Laufen hielt und auf der Galerie Hungrige verköstigte mit Antipasti-Teller, Käseplatte, und Currywurst-Topf.

Überraschungsgäste waren diesmal die weibliche, schwarz und neongrün gekleidete Samba-Trommeltruppe „Sambatz“ aus Celle, die den Besuchern am frühen Abend schon mal den Rhythmus vorgab. „Da spürt man sofort ein angenehmes Kribbeln in den Beinen“, meinte auch Gasa, für den es der letzte Apfelsinenball als Major des USK war – im März wird ein neuer gewählt. Vor dem Auftritt waren bunte Luftballons verteilt worden, die dann aufgeblasen und durch die Luft geschossen wurden, während an die mit Tüchern verhängte Fensterfront des Ballsaal ein animiertes Feuerwerk projiziert wurde. Für Neckerein sorgte der Einsatz von Björn „Bibi“Gasa und Karsten „Karla“ Ziebart mit pinken Perücken und grünen Tutus bei Sambatz.

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Impressionen einer großen Feier

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Ein Höhepunkt und ungefähr die Halbzeitpause des Tanzvergnügens war natürlich die Polonäse, angeführt von Bürgermeister Matthias Nerlich und dem Major. Nicht nur dabei war die Namensgeberindes Vergnügens immer mit dabei: Schon beim Eintritt waren den Gästen von Mario Bialetzki und Frank Göbel die orangen Früchte überreicht worden. Insgesamt 1500 Apfelsinen aus Spanien spielten ihre tragende Rolle makellos.

Getrunken wurde natürlich auch, vor allem das Schützengetränk, Bier. Allerdings dicht gefolgt von Mixturen mit Gin: „Das hat sich beim Apfelsinenball so entwickelt“, weiß Christina Roth.

Von Jörg Rohlfs

Der Text wurde aktualisiert.

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