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Apfelsinenball: 700 Gäste feiern ausgelassen

Gifhorn Apfelsinenball: 700 Gäste feiern ausgelassen

Gifhorn. Rauschend. Das dürfte wohl das Adjektiv sein, das die Apfelsinenball-Nacht in der Stadthalle am besten beschreibt.

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Fester Programmpunkt: Die Polonäse um Mitternacht.

Quelle: Michael Franke

Das USK hatte geladen, und 700 tanzwütige Schützen und ihre Gäste amüsierten sich eine Nacht lang. Für Major Siegfried Richter war es der letzte Apfelsinenball als USK-Vorsitzender, das Kommando um Adjutant Hans-Joachim Böttner dankte mit Blumen.

Die ersten Vitamine in Form von Apfelsinen verteilten Schießoffizier Oliver Koch und Waltraud Meyer gleich am Eingang an die Gäste. Gegenüber stand Leutnant Jörg Schulze, Chef des 3. Zuges, und überreichte den Partnerinnen der Zugmitglieder je eine Rose. „Das ist eine alte Tradition noch von Wolfgang Braun als Dank an die Frauen, die ihre Männer so oft entbehren müssen“, erklärte seine Frau Kerstin Plettke-Schulze.

Eine rauschende Ballnacht: Das USK Gifhorn hatte zum Apfelsinenball geladen, 700 Gäste durchtanzten zu Musik von Sunrise die Nacht. Die Profitänzer Kay-Yvonne Campe und Jesper Petersen begeisterten mit zwei Einlagen, und natürlich durfte auch die mitternächtliche Polonäse durch die Stadthalle nicht fehlen.

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Ein bisschen wie Aschenputtel kam sich Melanie Stahn von der Band Sunrise vor, die bereits zum fünften Mal für eine volle Tanzfläche sorgte: „Ich habe meine Schuhe vergessen.“ Barfuß stand sie auf der Bühne, hatte aber schon beim zweiten Set schwarze Pumps an. „Die hat mir ein unbekannter Herr vorbei gebracht“, freute sie sich. „Vermutlich das Ersatzpaar seiner Frau. Jedenfalls total bequem.“

Das international erfolgreiche Tanzpaar Kay-Yvonne Campe und Jesper Pedersen sorgte mit zwei Einlagen - einmal Standardtänze, einmal Latein - für offene Münder. „Da ist ganz schön Pepp dahinter“, war auch Siegfried Richter begeistert, der gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Nerlich die traditionelle Mitternachts-Polonäse anführte. Sein Wunsch vom Beginn des Abends - „Entspannung und nette, freundliche Gespräche“ - war in Erfüllung gegangen.

tru

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