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Angler und Museum kooperieren

Gifhorn Angler und Museum kooperieren

Abtauchen in die heimische Unterwasserwelt: Das Historische Museum Schloss Gifhorn und der Anglersportverein (ASV) kooperieren - und bieten ab Juni ein Kinderprogramm an. Naturgeschichte und Naturwissenschaft stehen dabei im Vordergrund.

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Thema Unterwasserwelt: Bei einem neuen Kinderprogramm kooperieren Anglersportverein und das Historische Museum im Schloss Gifhorn. Unterstützung gibt‘s von der Sparkasse.

Quelle: Photowerk (cc)

Gifhorn. „Ich möchte die Kinder dabei auch wieder für das Museum begeistern“, sagt Jürgen Wagner, Naturschutzbeauftragter und 2. Vorsitzender des ASV. Auch Museums-Chefin Birthe Lehnberg sieht in dem Projekt - es startet im Juni - eine Chance, „Geschichtlichtes mit der heutigen Zeit verbinden“. Das Ganze passe zum bestehenden Kinderangebot des Historischen Museums im Schloss Gifhorn.

Die Unterwasserwelt mit all ihren Bewohnern will Wagner - er wird bei Vorträgen von Experten unterstützt - beleuchten und vermitteln. „Ganz wichtig ist es, wenn man mit Kindern arbeitet, dass Anschauungsmaterial zur Verfügung steht“, weiß Wagner.

Deshalb seien mit Geldspender der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg (1800 Euro) und des ASV (400) Euro zwei Exponate gekauft worden. Dabei handelt es sich um anatomische Modelle einer Teichmuschel und eines Karpfens. Allein die Anfertigung dieser hochwertigen Modelle habe ein halbes Jahr gedauert, ergänzt ASV-Chef Karl-Heinz Gose. Er ist von dem Projekt - es richtet sich bereits an Kindergarten-Kinder - begeistert: „Das Gefühl und Verständnis für Natur und Umwelt wird bei den Kindern geschärft.“ Wie groß das Interesse ist, weiß Gose aus eigener Erfahrung. 32 Kinder und Jugendliche gehören inzwischen zu den 710 ASV-Mitgliedern.

Vorgestellt werden die Exponate in einer Sonderausstellung in den Museums-Kasematten von Juni bis Oktober. Hier werden die Geschichte des Angelns und der Fischerei sowie alles Wissenswerte über Aal und Hecht und deren Fangmethoden gezeigt. „Zudem wird‘s auch Aquarien geben, in denen Aale, Krebse, Muscheln, Bitterlinge und andere Kleinfischarten zu sehen sind“, verspricht Naturschutzbeauftragter Wagner.

ust

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