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Andreas Föhr: Schöpfer eines Buches hautnah

Gifhorn Andreas Föhr: Schöpfer eines Buches hautnah

Lesung bei Bücher Nolte: Die Gifhorner Buchhandlung lädt immer wieder bekannte Autoren in die Mühlenstadt ein, lässt sie aus ihren Werken vorlesen. Für das Publikum ist das stets eine gute Gelegenheit, den Schöpfer eines Buches einmal hautnah zu erleben. Am Freitagabend war Andreas Föhr da.

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Bei Nolte: Andreas Föhr las aus seinem Krimi Totensonntag vor.

Quelle: Chris Niebuhr

Er las aus seinem aktuellen Krimi Totensonntag. Das Buch erzählt den ersten Fall des frischgebackenen Kommissars Wallner im Jahr 1993. Der Einstieg in den Job wird in einer Hütte am Tegernsee gefeiert, unter anderem zusammen mit Wachtmeister Kreuthner, genannt Leichen-Leo. Beide geraten in eine Geiselnahme – und bekommen den Hinweis auf eine Leiche.

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, lebt bei Wasserburg. Er hat bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt gearbeitet, seit 1991 verfasst er Drehbücher fürs Fernsehen – vor allem für Krimiserien. Für seinen ersten Roman „Der Prinzessinnenmörder“ hat er den Friedrich-Glauser-Preis erhalten, mit „Schwarze Piste“ stand er lange in den Bestsellerlisten. „Totensonntag“ ist wieder ein Bestseller geworden.

Bei der Lesung bekamen die Zuhörer einen Eindruck vom aktuellen Werk des Autors, das erst seit kurzer Zeit erhältlich ist. Er las Auszüge daraus vor.

cn

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