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Andrang beim Adventsmarkt der Lebenshilfe Gifhorn

„Das Konzept ist super, deshalb ändern wir auch nur Nuancen“ Andrang beim Adventsmarkt der Lebenshilfe Gifhorn

Eine der ersten Stationen der meisten Besucher des Adventsmarktes der Lebenshilfe im Heidland ist die Halle mit Adventsgestecken. „Die Einrichtung ist unterstützenswert, und die Gestecke sind wirklich schön“, stellte Simone Rost fest, die schon seit Jahren einen Türkranz hier kauft.

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Alles selbstgemacht: Der Adventsmarkt mit Tag der offenen Tür in der Werkstatt für behinderte Menschen lockte wieder tausende Besucher.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Weil die schönsten Sachen schnell weg sind, hat sie bei ihrer Tour durch die Einrichtung an verschiedenen Stellen eingekauft und die Sachen zurück stellen lassen. „Zum Schluss mache ich dann einen Rundgang und hole alles ab.“

Alexander Schick und die beiden Mitarbeiter Corinna und Eike aus dem Berufsbildungsbereich freuten sich über das rege Interesse an ihren Holzprodukten. „Manche haben sogar etwas vorbestellt“, berichtete der Gruppenleiter. Drei Wochen vor dem Basar werden Ideen gesammelt, die Arbeit beginnt. „Jeder bringt sich mit seinen Fähigkeiten ein“, so Schick.

Der Elternkreis um Erna Werthmann, Gisela Hammer und Dieter Weigt ist seit 35 Jahren im Einsatz, beim Adventsmarkt bietet er Handarbeiten von Socken über Deckchen und Adventsdeko bis zu Backmischungen im Glas an. „Von den Einnahmen machen wir jedes Jahr einen Ausflug mit 50 Leuten, es gibt Besuche im Café Kunterbunt und eine Faschingsfeier.“

Peter Welminski, Geschäftsführer der Einrichtung, stellte mit Blick auf 3000 bis 4000 Besucher jedes Jahr fest: „Das Konzept dieses Marktes ist super. Deshalb ändern wir auch nur Nuancen.“ Er persönlich freute sich besonders über den Besuch der Partnereinrichtung aus Troarn in der Normandie. „Seit 1999 pflegen wir einen regen Austausch.“

tru

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