Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Gifhorn Stadt Anbau für Wehr möglich
Gifhorn Gifhorn Stadt Anbau für Wehr möglich
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:16 13.01.2014
Feuerwehr mit Raumnot: Die Samtgemeinde hat 80.000 Euro für einen Anbau für die Oesinger Wehr im Haushalt eingeplant. Quelle: Feith
Anzeige

Erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Wehr ist die Ursache für den Platzmangel. Die Jugendwehr ist nicht nur groß, sondern gibt in diesem und im kommenden Jahr auch viele Mitglieder an die aktiven Gruppen der Wehr ab.

„Es ist für die Einsatzbereitschaft der Wehren ganz wichtig, keine jungen Leute zu verlieren“, sagt Samtgemeindebürgermeister Walter Penshorn dazu. Auch, wenn das Geld koste.

Vorsorglich wurden daher für einen Anbau an das 1992 in Dienst gestellte örtliche Feuerwehrhaus 80.000 Euro eingeplant. Der Anbau soll auf der Wiese hinter dem Haus entstehen, so Penshorn. Beschlossen sei das aber noch nicht.

„Wir schreiben in den kommenden Wochen unsere Feuerschutzkonzeption für die Samtgemeinde fort“, so Penshorn. In diesem Rahmen müssten Gespräche geführt werden auf politischer Ebene sowie mit den Wehren. Ein Baustein aber dürfte die Erweiterung in Groß Oesingen sein, erklärt Penshorn.

Sollten die Gespräche entsprechend verlaufen, könnte der Samtgemeinderat am 30. Januar die Baumaßnahme beschließen. Das Geld jedenfalls ist im Haushalt vorhanden.

Gifhorn. Immer weniger Ärzte auf dem flachen Land, immer mehr Senioren mit Krankheiten und immer mehr Kliniken mit finanziellen Problemen: Cornelia Rundt, Sozial- und Gesundheitsministerin des Landes, will diese Herausforderungen bewältigen. Gestern Vormittag stellte sie sich den Fragen von AZ-Redakteur Uwe Stadtlich.

13.01.2014

Gifhorn. Gifhorns letzter Eistraum ist sieben Jahre her, die letzte - inoffizielle - Kufenpartie über den Schlosssee zwei: Jetzt eröffnet das Skoda-Autohaus Kühl Schlittschuhfreunden neue Möglichkeiten.

10.01.2014

Isenbüttel. 37 Asylbewerber soll die Samtgemeinde Isenbüttel aufnehmen - die Verwaltung will Wohnungen oder Häuser mieten oder kaufen: „Bislang sind wir aber leider noch nicht fündig geworden“, erklärt Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff. Um trotzdem nicht ohne Asylunterkunft in der Samtgemeinde dazustehen, werden nun die früheren Jugendtreffs in Wasbüttel und Wettmershagen umgebaut.

10.01.2014
Anzeige