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Ampelstörungen: Ein Sorgenkind weniger

Gifhorn/Ausbüttel Ampelstörungen: Ein Sorgenkind weniger

Ausbüttel/Gifhorn. Die Ersatzteile sind bestellt, dennoch ist unklar, wann die Ampel am Bahnübergang Ausbüttel wieder funktioniert. Die Stadt Gifhorn ist da mit ihrem umgefahrenen Ampelmasten an der Kreuzung Braunschweiger Straße/Alfred-Bessler-Straße weiter.

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Braunschweiger Straße: Die neue Ampel ist da.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn/Ausbüttel. Siemens-Techniker stellten gestern den neuen Ampelmast auf und schalteten die Anlage wieder ein. Eine Skodafahrerin hatte am Freitag den Ampelmast auf der Mittelinsel umgefahren.

Seit mehr als einer Woche läuft die B-4-Ampel am Bahnübergang Ausbüttel nach einem Überspannungsschaden durch Blitzeinschläge nicht mehr. „Die elektronischen Bauteile sind bereits vorige Woche bestellt worden“, so Bahn-Sprecher Egbert Meyer-Lovis. Der Zeitpunkt der Lieferung sei allerdings unklar. Bei solch alten Anlagen sei die Ersatzteilbeschaffung mit Schwierigkeiten verbunden.

Am Bahnübergang Bornsiek bei Isenbüttel ist die Bahnsignalanlage ausgefallen, so dass die Züge vor dem Bahnübergang anhalten, hupen und dann im Schritttempo rüber fahren.

An der B 4 bei Ausbüttel ist hauptsächlich die Ampelanlage für die Straße betroffen. Signale und Schranken für den Bahnübergang funktionierten in der Regel, so Meyer-Lovis.

„Wir müssen auch Ersatzteile besorgen“, sagt Bernd Mühlnickel von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Allerdings müsse erst die Bahn ihre Ersatzteile einbauen. Die Straßensignale könnten ohne die Bahnsignale nicht funktionieren.

So lange müssen Autofahrer aus Richtung Ribbesbüttel mit Schwierigkeiten beim Abbiegen auf die B 4 rechnen. Zurzeit scheint die Verkehrssituation aber relativ entspannt zu sein: „Wir haben Glück, dass wir in den Ferien sind“, sagt Henrik Bude von der VLG. „Die Verspätungen halten sich in Grenzen.“

rtm

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