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Am Weinberg entstehen 14 Exklusiv-Wohnungen

Für sechs Millionen Euro Am Weinberg entstehen 14 Exklusiv-Wohnungen

„Das wird die erste Adresse in Gifhorn und etwas ganz Exklusives“, beschreibt Klaus Dumschat sein Bauprojekt „Domizil am Weinberg“. Auf einem Grundstück an der Straße Am Weinberg/Ecke Hohefeldstraße entsteht ab Juli eine moderne Immobilie mit 14 Eigentumswohnungen.

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So soll es aussehen: Am Gifhorner Weinberg soll ein neues Domizil mit 14 exklusiven Eigentumswohnungen entstehen. 

Quelle: Grafik: Hörmann Architekten

Gifhorn. Rund sechs Millionen Euro investiert der 69-Jährige in das Vorhaben. Bezugsfertig soll das Gebäude - Architekt ist Holger Hörmann aus Gifhorn - im Sommer 2018 sein.

„Die Baugenehmigung wurde mir bereits im Januar erteilt, wir sind jetzt dabei, Angebote von Firmen einzuholen“, erklärt Dumschat, der aus Steinhude stammt und in Gifhorn eine neue Heimat gefunden hat.

„Die Wohnungen sind zwischen 79 und 172 Quadratmetern groß“, erläutert der Bauherr das Konzept. Erdgeschoss-Wohnungen mit Gartenanteil, großzügige Balkone, Terrassen und Dachterrassen und ein direkter Zugang von der Tiefgarage per Aufzug in jede Wohneinheit: „Barrierefreies Wohnen ist obligatorisch“, verweist Dumschat darauf, dass alle 14 Wohnungen senioren- und auch behindertengerecht konzipiert sind. „Parkähnliche Außenanlagen werden ständig gepflegt“, erläutert der Investor.

Ein effizientes und zukunftsweisendes Energiekonzept und Ausstattungsdetails in Markenqualität seien ebenfalls Bestandteil des für Gifhorn einzigartigen Projekts. „Zudem sorgen Deckenhöhen von 2,70 Metern für ein lichtes und transparentes Raumgefühl“, sagt Dumschat, der das Projekt mit einem Generalunternehmer in Angriff nimmt.

Großzügiges und exklusives Wohnen im „Domizil am Weinberg“ hat allerdings auch seinen Preis: Die Wohnungen kosten zwischen 280.000 und 590.000 Euro. Dumschat hat jedoch jetzt schon einen Aktenordner voller Anfragen von Interessenten.

Bevor gebaut werden kann, muss ein auf dem Grundstück befindlicher Altbau jedoch abgerissen werden. „Das passiert ab dem 1. Juli“, so der 69-Jährige.

ust

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