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Gifhorn Stadt Alte B 4: Mehr Kritik an Ampel
Gifhorn Gifhorn Stadt Alte B 4: Mehr Kritik an Ampel
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11:00 04.04.2014
Staus an der Ampel: SPD-Fraktionschef Rolf Schliephacke sieht an der neuen Verkehrsregelung keine Verbesserung. Quelle: Photowerk (sp)

Mehrfach habe er das Verkehrsaufkommen dort in den vergangenen Tagen selbst erlebt, so Schliephacke in einem Brief an Wolfenbüttel. Sein Fazit: „Als betroffener Einwohner der Samtgemeinde Isenbüttel und als Kommunalpolitiker habe ich große Schwierigkeiten, die angesprochenen Vorteile der neuen Ampelregelung an der alten B 4 / L 292 zu erkennen.“

„Bis auf wenige Ausnahmen im Berufsverkehr ist es mir immer gelungen, zügig von Isenbüttel links auf die alte B 4 abzubiegen“, so Schliephacke zur früheren Regelung. „Nicht einmal habe ich dabei eine problematische und gefahrenträchtige Situation erlebt.“ Nun mit Ampel? „Am Freitag um 15.30 Uhr habe ich an dieser Abzweigung 16 Minuten gewartet, bis ich links abbiegen konnte, auf dem Rückweg um 17.30 Uhr von der B 4 kommend habe ich in Richtung Isenbüttel 36 Fahrzeuge gezählt, darunter einen Linienbus.“

Am Dienstag, 1. April, um 9.45 Uhr habe er an der roten Ampel nur wenige Minuten gewartet - allerdings gab es kaum Verkehr auf der alten B 4, die lange Grün gehabt habe. Am Mittwoch darauf sei der Verkehr zügig und entspannt gelaufen - denn „die Ampel war abgeschaltet“, so Schliephacke, dem Autofahrer die Forderung nach einem Kreisel zugerufen hätten.

„Ich hoffe, Sie finden eine zufriedenstellende Lösung“, schreibt Schliephacke der Behörde weiter. Er schlägt eine Zusammenarbeit mit den Verwaltungen des Landkreises Gifhorn, der Stadt Gifhorn und der Samtgemeinde Isenbüttel sowie den Kommunalpolitikern vor.

rtm