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Alte Absperrung sorgt für Ärger

Stüde Alte Absperrung sorgt für Ärger

Stüde. Wenn Horst Jansen von seinem Domizil am Bernsteinsee mit seinem Elektro-Krankenfahrstuhl zu seinem Arzt nach Grußendorf will, muss er über die gefährliche K 29 fahren. Lieber würde er den Fuß- und Radweg, der vom Bernsteinsee zur Straße Im Hegen führt, nutzen. Doch das geht nicht.

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Kein Durchkommen: Horst Jansen kann mit seinem Elektro-Krankenfahrstuhl die Absperrung nicht passieren. Hartmut Viering nimmt sich der Sache an.

Quelle: Peter Chavier

Der Grund dafür ist eine Absperrung, die am Ende der Straße Im Hegen steht, bevor der nicht asphaltierte Rad- und Fußweg beginnt. Diese versetzte Absperrung ist zwar breit genug für Fahrräder, aber: „Mit meinem Krankenfahrstuhl komme ich hier nicht durch“, sagt Jansen.

„Da muss doch Abhilfe geschaffen werden“, meint Stüdes stellvertretender Ortsbürgermeister Hartmut Viering. Er wisse, dass außerdem Rollstuhlfahrer oder Mütter mit Kinderwagen hier Probleme hätten. Diese Absperrung müsse noch aus den Zeiten der Bullhouse-Disko stammen, vermutet Viering. „Damals sind hier viele Leute einfach mit Motorrädern oder Autos durchgefahren“, erinnert er sich. Da es die Disko heute nicht mehr gebe, sehe er keinen Sinn mehr für die Absperrung: „Die könnte ganz weg.“

Das sieht Sassenburgs Bauamtsleiter Jörg Wolpers ein klein wenig anders. „Es ist nicht gut, wenn solche Fahrzeuge da nicht durchpassen“, meint er. Es müsse überlegt werden, ob die beiden Absperrteile nicht weiter auseinander gesetzt werden könnten. Doch: „Ganz würde ich die Absperrung nicht wegnehmen.“ Immer wieder höre er von Anwohnern, dass Autos oder Motorräder in die Sackgasse hineinfahren würden. „Fehlt die Absperrung“, so Wolpers, „wäre die Verlockung einfach zu groß, hier durchzufahren.“

cha

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