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Gifhorn Stadt Als das Burgfest laufen lernte
Gifhorn Gifhorn Stadt Als das Burgfest laufen lernte
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00:00 19.07.2010
Publikumsrenner: Das Ritterturnier begeistert sowohl kleine als auch große Besucher. Quelle: Kiesbye (Archiv)
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Angefangen hat alles, weil das Gifhorner Schloss saniert wurde und das Landkreisfest 1980 nicht dort gefeiert werden konnte – es wurde nach Hankensbüttel ausgelagert. Fritz Boldhaus als damaliger Leiter des Bromer Museums und Bannier waren als Gäste zu einem Empfang nach Hankensbüttel geladen. Auf der Fahrt zurück nach Brome waren sich beide einig, dass das nächste Landkreisfest in Brome stattfinden müsse, und zwar als Burgfest.
Ein Anruf Banniers beim damaligen Oberkreisdirektor Dr. Klaus Lemke genügte, um den Landkreis zu überzeugen. „Unter Beteiligung der Kommunen entstand eine riesige, von den Bromer Vereinen getragene Bürgerbewegung für ein gelungenes Burgfest als Landkreisfest“, sagt Bannier. Damals entstand auch die so genannte Bromer Tracht, zwar ohne historischen Hintergrund, aber dennoch als zusätzliche Bereicherung.
Der riesige Erfolg der Premiere drängte nach Wiederholung, es folgte ein Museumsfest, initiiert von Museumsverein und Flecken, in den Räumen der Burg und auf dem Burghof. Die Burg platzte aus allen Nähten, so groß war der Ansturm.
„Was dann passierte, ist der Beweis, dass ein gemeinsamer Wille viel in Gang setzen kann“, erinnert sich Bannier. Und mit zusätzlichen Aktivitäten aus Bürgerschaft und Vereinen ist das Burgfest mit dem Junkermarkt mittlerweile ein zuverlässiger Garant dafür, dass der Flecken einmal im Jahr Tausende von Gästen hat.

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Wer ein Pirat sein möchte, sollte auch Tricks und Täuschungsmanöver beherrschen. Die kleinen Seeräuberanwärter vom Tankumsee gaben sich beim Bogenschießen und Boot fahren als Indianer aus. Die Betreuerinnen Ida Stickel, Svenja Friedhof und Kerstin Fischer begleiteten die Aktion. Unterstützt wurden sie von Kanu-Events Ettenbüttel.

18.07.2010
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