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Als Missionspilot im Kongo helfen

Sprakensehl Als Missionspilot im Kongo helfen

Sprakensehl . Noch ist Volker Lademann nicht sicher, ob sein Berufswunsch wirklich einer Berufung folgt. Doch für den 27-jährigen KFZ-Mechatroniker deuten manche Erlebnisse darauf hin, dass er als Missionspilot gebraucht wird. Deshalb hat er im Uelzener Flugsportverein Cumulus eine Pilotenausbildung begonnen.

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Will als Missionspilot im Kongo helfen: Für Volker Lademann aus Sprakensehl ist Christsein nicht nur ein Wort. Er will den Begriff mit Leben und Taten füllen.

Nach Schul- und Berufsausbildung und Wehrdienst ließ sich Lademann von der Missionsgesellschaft Diguna für 18 Monate zum Freiwilligendienst in den Kongo entsenden. Als Fahrer brachte er Passagiere, Güter oder Kraftstoff zu den Flugzeugen, kam dabei in Kontakt zu den Buschpiloten. Unvergesslich sei auch der Besuch einer Airbase in Uganda gewesen. „Ein Satz unseres Stationsleiters ist bei mir hängen geblieben: Ich könnte mir dich gut als Missionspilot vorstellen.“

Die Aufgabe versteht der 27-Jährige als Dienstleistung: „Man bringt Ärzte und medizinisches Gerät in entlegene Gebiete.“ Durch den Einsatz von Flugzeugen könnten auch die Missionare effektiver arbeiten. Es würden Lebensmittel, Baumaterialien und Ersatzteile durch die Luft transportiert, die Piloten seien bei Katastrophen gefragt, wenn etwa Menschen aus Gefahrengebieten evakuiert werden müssten.

Jetzt ist Volker Lademann Mitglied des Flugsportvereins in Uelzen, den ersten Alleinflug hat er bereits absolviert. Instrumenten- und Nachtflugberechtigung gehören ebenso zur Berufspilotenausbildung wie 500 Stunden Flugerfahrung, weiß Lademann. „Auch der Besuch einer Bibelschule ist für MAF-Piloten selbstverständlich.“

Lademann versteht sein Christsein als persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Gefragt, welche Hilfen er zu seinem Vorhaben gebrauchen könnte, antwortet er: „In erster Linie das Gebet.“

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