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Allianz hilft: Berufsorientierung für Realschüler

Stadt investiert fünfstelligen Betrag in das Projekt Allianz hilft: Berufsorientierung für Realschüler

Gifhorner Realschüler sollen kompetente Unterstützung bei der Berufsorientierung erhalten. Und dabei hilft die Allianz für die Region. Bürgermeister Matthias Nerlich und Oliver Syring, Geschäftsführer der Allianz, unterzeichneten am Mittwoch einen entsprechenden Kooperationsvertrag.Wie Nerlich betonte, investiere die Stadt einen „fünfstelligen Betrag“ in das Projekt.

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Kooperation: Gifhorner Realschülern wird verstärkt bei der Berufsorientierung geholfen.

Quelle: Dietmar Tonagel

Gifhorn. Profitieren werden davon die Schüler der Dietrich-Bonhoeffer- und der Fritz-Reuter-Realschule. Dort ist das Allianz-Programm „Berufsorientierung im Landkreis Gifhorn (BOGI_F)“ auf Herz und Nieren getestet - und für gut befunden - worden. Nach diesem „Probelauf“ sei nun der Kooperationsvertrag geschlossen worden.

„Das gemeinsame Ziel ist, Schülerinnen und Schüler dabei zu begleiten, sich selbst zu erkunden und gefestigter bei der Auswahl des Berufsziels zu sein“, so Nerlich, Den Schülern solle geholfen werden, ein realistisches Bild zu gewinnen, erklärte Syring.

Dazu absolvieren sie Eignungstest, Beratungsgespräche und Praxistage in Betrieben der Region. Die Schüler lernen die Umgangsformen im Berufsalltag kennen und besuchen eine Ausbildungsplatzbörse, auf der sie sich im Gespräch mit Personalverantwortlichen und Azubis gezielter über mögliche Ausbildungsweg informieren. „Sie bekommen Antworten auf die Frage ,Ist das was für mich‘,“ so Syring.

Und auch die Realschulen sind begeistert. Das hoben sowohl Monika Niemann, Leiterin der Bonhoeffer-Realschule, der Bonhoeffer-Fachbereichsleiter Wirtschaft Mirko Nels als auch Sven Knollmann, kommissarischer Leiter der Reuter- Realschule hervor. „Das kommt fantastisch gut bei den Schülern an“, so Knollmann, der anführte, dass Schule diese kompetente Begleitung nicht leisten könne. Auch die Eltern stünden dem Projekt positiv gegenüber. „Wir wollen glückliche Kinder, und wenn sie ihre Stärken herausfinden und diese einbringen können, sind sie glückliche Menschen“, so Monika Niemann.

fed

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