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Gifhorn Stadt Allerwelle: Unbeständiges Wetter lässt die Zahl der Freibadgäste leicht sinken
Gifhorn Gifhorn Stadt Allerwelle: Unbeständiges Wetter lässt die Zahl der Freibadgäste leicht sinken
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00:27 06.09.2014
Badespaß im Freien: Die Zahl der Sommerbadegäste ist in der Allerwelle leicht gesunken. Das Plus im Winter macht diese Entwicklung aber wett. Quelle: Photowerk (Archiv)
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96.400 Besucher in der Zeit von Mai bis August (Vorjahr 102.900): Das leichte Minus sei der unbeständigen Witterung zuzuschreiben, sagt Jendro, der Gifhorns beliebtes Sport- und Freizeitbad bereits im dritten Betriebsjahr leitet.

„Der Besucherrückgang wurde durch ein Plus von 6500 Besuchern im Winter und Frühjahr aufgefangen“, ist Bernd Jendro, Geschäftsführer der Parkraum- und Schwimmbadgesellschaft (PSG), trotzdem zufrieden. Vom 1. Januar bis 31. August hätten 183.000 Badegäste Gifhorns Allerwelle besucht. „Wir bewegen uns auf Vorjahresniveau“, so Jendro.

An 19 Tagen habe es in der Allerwelle jeweils mehr als 1000 Besucher gegeben. „Mit 2251 Zutritten war der 20. Juli der besucherstärkste Tag - da war es besonders heiß.“

Mit Blick auf das gesamte Kalenderjahr spricht Jendro von einem guten Ergebnis, das auch dem Parallelbetrieb in der Allerwelle geschuldet sei. „Das ist unsere Stärke und macht uns bei Familien und auswärtigen Besuchern beliebt“, erklärt Bernd Jendro.

Badespaß unter freiem Himmel wird‘s in Gifhorns Allerwelle auch kommende Woche noch geben. „Dann entscheiden wir spontan und nach Wetterlage über den Start des Winterbetriebes“, erklärt der PSG-Chef.

Jendro plant übrigens jetzt schon für den Sommer 2015: Die Pool-Party war ein voller Erfolg und wird wiederholt.

ust

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