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Gifhorn Stadt Allerwelle: Keine Jahreskarte und höhere Gebühren auch für Vereine
Gifhorn Gifhorn Stadt Allerwelle: Keine Jahreskarte und höhere Gebühren auch für Vereine
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23:56 21.06.2010
Schwimmen im neuen Bad: Der Rat beschloss gestern eine neue Preisstruktur. Quelle: Photowerk (sp)
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Für die Einführung einer Jahreskarte argumentierte Dr. Stefan Armbrecht (FDP). Die Nutzungsgebühr für das Bad werde im Schnitt um 35 Prozent erhöht. Wer aber zu den Konditionen der neuen Preisstruktur mit Geldwert- und Monatskarten das ganze Jahr über schwimmen gehe, müsse eine Erhöhung um 51 Prozent hinnehmen – von 165 auf 330 Euro. „Selbst die Betroffenen sprechen sich für eine Erhöhung auf 250 Euro aus“, so Armbrecht.
Erster Stadtrat Walter Lippe führte aus, dass die Stadt für den Defizitausgleich des Bades zuständig sei. Die Kosten müssten deshalb „gerecht auf Nutzer und Steuerzahler verteilt werden“. Eine 300-Euro-Geldwertkarte bringe dem Nutzer eine Rabattierung von 50 Prozent. Er zahle dann 1,75 Euro für den Besuch des neuen Bads. Das sei die unterste Grenze. Außerdem werde die Preisstruktur nach zwei Jahren überprüft. CDU und SPD folgten Lippes Argumentation.
Für die Grünen führte Susanne Kliche aus, dass die Bahnen-Nutzung für Vereine nicht teurer werden soll. Das sei auch ein Stück Jugendförderung. Die Ratsmehrheit beschloss aber die Erhöhung – zum Unmut der Mitglieder der MTV-Schwimmabteilung. Bei acht Bahnen an zwei bis drei Trainingstagen in der Woche und vielen jungen Mitgliedern habe diese Erhöhung gravierende Folgen, sagten sie nach der Sitzung.

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