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Alarm im Norden: Flächenbrände wüten

Landkreis Gifhorn Alarm im Norden: Flächenbrände wüten

Klein Oesingen/Wunderbüttel. Brenzlige Situation am Dienstagabend im Gifhorner Nordkreis: Zwei Flächenbrände bei Klein Oesingen und Wunderbüttel hielten zusammen mehr als 200 Feuerwehrleute in Atem. Die verhinderten Schlimmeres.

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Flächenbrände im Nordkreis: Bei Klein Oesingen und Wunderbüttel verhinderten die Feuerwehren gestern Schlimmeres.

Quelle: Nina Feith

Bei Klein Oesingen gerieten 200 Heuballen, 1500 Quadratmeter Acker und 2000 Quadratmeter Unterholz in Brand. 100 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen - alle Wehren der Samtgemeinde Wesendorf waren alarmiert - kämpften stundenlang gegen die aus ungeklärter Ursache entzündeten Flammen. Auch drei Landwirte halfen mit ihren Treckern, berichtete Einsatzleiter Olaf Seidel. Eine extra aufgestellte Beregnung sollte in der Nacht ein neues Entflammen verhindern, so Feuerwehr-Sprecher Tobias Nadjib.

Sechs Wehren mit rund 80 Kräften aus Emmen, Knesebeck, Hankensbüttel, Oerrel, Wentorf und Wittingen verhinderten zwischen Wunderbüttel und Glüsingen einen Waldbrand. Dort standen gegen 16 Uhr vier Hektar Weizen nahe eines Waldes in Flammen. Die Ursache für den Brand auf dem Feld, auf dem keine Erntemaschinen im Einsatz waren, ist den Einsatzkräften ein Rätsel.

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