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Aitschbees machen in Gifhorn die Gegner nass

1. Ultimate-Frisbee-Turnier Aitschbees machen in Gifhorn die Gegner nass

Bei dieser Sportart gibt es keinen Schiedsrichter, keine Strafen, und in der offenen Klasse können Teilnehmer jeden Alters und Geschlechts in einer Mannschaft spielen: Das erste Ultimate-Frisbee-Turnier in Gifhorn fand am Wochenende im Sportzentrum-Süd statt. Gastgeber waren die Frishorn Gifbees.

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Fairer Sport: Im Sportzentrum-Süd fand am Wochenende auf Einladung der Frishorn Gifbees ein Just-For-Fun-Turnier im Ultimate-Frisbee statt.

Quelle: Michael Franke

Gifhorn. „Es ist der fairste Teamsport der Welt“, sagt Gerd Rosenowski, Präsident des Niedersächsischen Frisbeesport-Verbands, der in den 1980-er-Jahren „vom Fußball“ zu der gewölbten Flugscheibe wechselte, Jahre lang Ligaspiele absolvierte und in der Nationalmannschaft spielte. „Völlig stressfrei“ liefen die Spiele dieser Randsportart ab, in der es darum geht, wie beim American Football, das Spielgerät in die Endzone zu befördern.

Anders als beim Football allerdings darf ein Ultimate-Frisbee-Spieler nicht mit der Scheibe laufen, nur Sternschritte machen - und nach Möglichkeit den tödlichen Pass in besagte Endzone werfen, wo ein Mitspieler sie fangen muss, damit der Punkt zählt.

Gespielt wird in der Halle fünf gegen fünf. Weil das Spiel ähnlich wie Basketball sehr laufintensiv ist, besteht ein Team aus zwölf bis 15 Spielern und nach fast jedem Punktgewinn wird ausgewechselt. Eine Partie dauert 25 Minuten. Im Anschluss gibt es ein Line-Up, bei dem sich beide Teams im Kreis aufstellen und „sich noch ein paar nette Worte sagen“, so Rosenowski.

Zu dem Just-For-Fun-Turnier, das trotz schönen Sports, spannenden Begegnungen und gefühlvollen Pässen nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, nahmen neben den Frishorn Gifbees Teams aus Clausthal-Zellerfeld (Highflyers), Celle (Catch ém all), Polle (Pollenflug) und Hermannsburg (Aitschbees) teil. Letztere hatten einige Nationalspieler in ihrem Kader und machten die anderen ganz schön nass.

Aber weil es um den Spaß ging, das Mitbring-Buffet sehr gut war, die Musikuntermalung rockig und der Sieger auch keinen Pokal mit nach Hause nehmen musste, war am Ende alles gut.

jr

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