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Gifhorn Stadt Ärger über Sperrmüll-Reste in der Stadt
Gifhorn Gifhorn Stadt Ärger über Sperrmüll-Reste in der Stadt
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22:00 14.07.2017
Reste vom Sperrmüll: Was Remondis nicht mitnimmt – weil es anders entsorgt gehört – muss jetzt der Bauhof wegräumen.  Quelle: Cagla Canidar
Gifhorn

 Der Sperrmüll ist eigentlich längst abgefahren, doch auch Wochen später sieht man es einigen Stellen in der Stadt nicht an: Dort häuft sich Unrat, der nicht unter der Kategorie Sperrmüll fällt und deshalb von Remondis liegen gelassen wird. Ein ständiges Ärgernis auch für die Stadt Gifhorn.

Es ist laut Annette Siemer von der Stadtverwaltung jedes Mal das selbe Spiel: „Alles, was der Entsorger Remondis nach der Satzung des Landkreises nicht mitnimmt und auf der Straße liegen bleibt, entsorgen am Ende die städtischen Bauhofmitarbeiter.“ Die haben aktuell vor allem den Dannenbütteler Weg und den Wendehammer zwischen Möbeldiscounter Tejo und Kleingartenanlage anzusteuern. Das sind laut Siemer regelrechte Hotspots.

Der Kreistag hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, es entgegen den Vorschlag der Kreisverwaltung bei der Sperrmüllabfuhr in bisheriger Form zu belassen und nicht auf eine Abholung auf Anforderung umzustellen. Von daher wird es wohl auch bei den nachträglichen Aufräumarbeiten bleiben. Was kann die Stadt gegen die Unratberge tun? Im Grunde nur wenig, sagt Siemer. Auch was die Konsequenzen für die Verursacher angehe. „Eine Chance besteht nur, wenn im Sperrmüll persönliche Hinweise auf den Besitzer gefunden werden. Doch das ist selten der Fall.“

Von Dirk Reitmeister

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