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Gifhorn Stadt Adé: Gifhorner fliegen in die Sonne
Gifhorn Gifhorn Stadt Adé: Gifhorner fliegen in die Sonne
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22:50 26.07.2011
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„Gerade sind Kunden raus, die noch schnell nach Griechenland wollen“, berichtet Björn Knaute vom Derpart-Reisebüro Reinecke. Eine typische Situation der letzten Wochen. „Alle wollen Sonne, Wasser und Wärme.“

„Hauptsache weg, Hauptsache Sonne“, fasst auch Manuela Theuner von Tui in Gifhorn das Anliegen der Kunden zusammen. Auch bei ihr stehen viele Leute ganz kurzfristig auf der Matte. „Sie wollen lieber heute als morgen weg, am liebsten gleich mit dem Koffer zum Flughafen. Die Leute sind vom Wetter abgenervt.“

Doch immer häufiger heißt es Fehlanzeige: „Es gibt fast nichts mehr“, sagt Barbara Nesemann. Seitdem es regne, werde es immer schwieriger, Angebote zu bekommen, denn die Nachfrage explodiere. „Reduziertes gibt es nicht mehr.“

Die Türkei ist bei allen drei Büros ein Renner. Ebenso Spanien.

Unterschiede gibt es dagegen bei den Krisen-Ländern: Während Griechenland bei Nesemann gar nicht läuft, haben die Kunden von Tui und Derpart Hellas noch lange nicht abgeschrieben.„Sie wissen, was sie von dem Land haben“, sagt Knaute.

Dagegen laufen abgesehen von Kairo und Nil zumindest die Touristen-Hochburgen Ägyptens bei Nesemann noch gut, bei Tui und Derpart ist das Land mit den sozialen Spannungen zurzeit out. Für Tunesien sehen alle befragten Büros schwarz.

rtm

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