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Abwasser und Straßenreinigung: Gebühren sinken

Politik will am 6. Dezember entscheiden Abwasser und Straßenreinigung: Gebühren sinken

Wenn der ASG-Betriebsausschuss am 6. Dezember den Vorschlägen der Verwaltung folgt, gibt‘s für die Gifhorner ein ganz besonderes Nikolausgeschenk: Der Abwasser- und Straßenreinigungsbetrieb will im kommenden Jahr die Schmutzwassergebühren spürbar senken.

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Gebühren für die Straßenreinigung und Schmutzwasser sinken: In einigen Bereichen müssen Gifhorner bald weniger zahlen.

Quelle: Archiv (2)

Gifhorn. Auch für Niederschlagswasser und die Reinigung der Fußgängerzone soll im kommenden Jahr weniger gezahlt werden.

Beim Schmutzwasser 2017 nur noch 2,65 Euro statt bisher 2,78 Euro pro Kubikmeter zahlen: Grund für diese Senkung sind laut ASG die zu erwartenden Abwassermengen und Kosten - und die sind seit dem Jahr 2000 kontinuierlich gesunken. „Die Abwassermenge hat sich ab dem Jahr 2005 bei zwei Millionen Kubikmeter stabilisiert, ist ab dem Jahr 2009 jedoch weiter gesunken“, heißt es in der Vorlage. Die gebührenrelevante Abwassermenge habe 2016 genau 1,96 Millionen Kubikmeter betragen.

Wenn die Politik grünes Licht gibt, sollen auch die Gebühren für das Niederschlagswasser sinken - von 0,36 Euro auf 0,32 Euro pro Kubikmeter. „Durch diverse in 2016 erfolgte und für 2017 geplante Grundwasserabsenkungen wird in größerem Umfang Grundwasser in die Niederschlagswasserkanäle eingeleitet. Dies führt zu sinkenden gebührenfähigen Kosten in den Kalkulationsräumen 2016 und 2017“, begründet der ASG die geplante Gebührensenkung.

Nicht mehr zahlen müssen die Gifhorner für die „normale Straßenreinigung“. In der so genannten Reinigungsklasse 1 (Straßen, Wege und Plätze) schlägt die Verwaltung vor, den Gebührensatz von 2,72 Euro pro Meter zu belassen. Gute Nachricht für die Anlieger der Fußgängerzone in Gifhorn: In der so genannten Reinigungsklasse 2 möchte die Verwaltung den Gebührensatz von neun auf acht Euro pro Meter herab setzen.

ust

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