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Abrissarbeiten: Startschuss für den Polizeineubau

Gifhorn Abrissarbeiten: Startschuss für den Polizeineubau

Gifhorn. Jetzt geht‘s tatsächlich los: Der Abriss des Garagen- und Funktionstraktes der Gifhorner Polizei startet in der kommenden Woche, um Platz für den 6,3-Millionen-Euro-Neubau zu schaffen. „Die Arbeiten beginnen am 1. Juni“, erklärt Renate Müller-Steinweg, Chefin des Staatlichen Baumanagements in Braunschweig.

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Jetzt geht‘s los: Nächsten Mittwoch wird Platz gemacht für den Polizei-Neubau.

Quelle: Sebastian Preuß

Für den Abriss der Gebäude - sie grenzen an den Knickwall und das Aller-Ufer an - hat die Bauleitung mehrere Wochen veranschlagt. „Es dauert voraussichtlich bis zum 1. August“, so Müller-Steinweg. In diesem Zeitraum sollen Verlegearbeiten für die Kanalisation des dreigeschossigen Neubaus erfolgen. Im Anschluss geht‘s mit Rohbauarbeiten für das neue Gebäude, das nach Fertigstellung eine Grundfläche von 800 Quadratmetern hat, weiter.

„Die Aller-Brücke über den Knickwall wird für die Öffentlichkeit weiter zugänglich und nutzbar sein“, so die Chefin des Staatlichen Baumanagements. Eine kurzfristige vorübergehende Sperrung des Knickwalls und der Brücke sei auf Grund der Abrissarbeiten jedoch möglich. Mit im Boot seien in den kommenden Wochen die Mitarbeiter der Kreisarchäologie. Unter anderem geht es darum, Aufschlüsse über die mittelalterliche Wall- und Befestigungsanlage Knickwall zu gewinnen.

Am Zeitplan für Gifhorns Polizei-Neubau, mit dem 90 zusätzliche Büro-Arbeitsplätze geschaffen werden, hat sich nichts geändert. „Wir werden Ende 2017 fertig sein“, versichert Müller-Steinweg. „Der Dienst- und Einsatzbetrieb läuft während der Bauphause wie gewohnt weiter“, so Polizeisprecher Thomas Reuter.

ust

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