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Gifhorn Stadt Abfall-Bilanz für Kreis: Sperrmüll-Berg wächst
Gifhorn Gifhorn Stadt Abfall-Bilanz für Kreis: Sperrmüll-Berg wächst
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00:15 10.02.2014
Müllabfuhr: Das Abfall-Aufkommen blieb 2013 weitgehend auf Vorjahres-Niveau. Es ist aber mehr Sperrmüll angefallen. Quelle: Archiv
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Einzige Ausnahme: Mehr Sperrmüll wurde an die Straßenränder gestellt. Mit den Details des Abfallwirtschaftsberichts befasst sich demnächst die Politik.

32.800 Tonnen Hausmüll (Graue Tonne) wurden 2013 im Landkreis Gifhorn abgefahren. „Im Vorjahr waren es 33.200 Tonnen, die in die Müllverbrennung gefahren worden sind“, weiß der Fachmann aus der Kreisverwaltung.

Nur wenig Veränderungen habe es 2013 auch beim Bio-Müll (Braune Tonne) gegeben. 12.100 Tonnen wurden der Kompostierung zugeführt. 12.800 Tonnen waren es im Vorjahreszeitraum 2012.

Fast gleich geblieben sind die Abfuhrmengen bei Papier, Pappe und Kartonage. 13.650 Tonnen landeten 2013 in den Grünen Tonnen, im Vorjahreszeitraum waren es 13.600 Tonnen.

„Zugelegt hat jedoch die Sperrmüllmenge - um rund zwei Prozent“, erläutert Martin Otto. 5750 Tonnen Sperrmüll wurden bei den kostenlosen Abfuhr-Terminen an die Straßenränder gestellt, „nur“ 5600 Tonnen waren es im Jahr 2012.

Die Restmüll-Anlieferung von Privatleuten zur Deponie ist angestiegen. 3400 Tonnen wurden von Bürgern abgeladen (Vorjahr 3100 Tonnen).

Ab sofort wird die Müllabfuhr im Kreis teurer. Der Kreistag hat im Dezember grünes Licht gegeben. Für die 14-tägige Abfuhr der in den Haushalten am meisten benutzten 120-Liter-Tonne müssen die Haushalte zukünftig fünf Prozent mehr bezahlen.

ust

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