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Abbiegen auf die B4 jetzt schon ein Problem

Rötgesbüttel Abbiegen auf die B4 jetzt schon ein Problem

Rötgesbüttel. Nicht das Baugebiet Össelkämpe als solches bringt Bernd Roscher, Udo Breitinger und Reinhard Müller auf die Palme, sondern die Erschließung desselben ausschließlich über die Masch. 50 Unterschriften haben sie in der Siedlung gesammelt und einer Stellungnahme angehängt, die sie während der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans im Gemeindebüro einreichen werden.

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Einzige Zufahrt ins Wohngebiet Masch und Össelkämpe: Von der Masch auf die B4 zu kommen, könnte schwierig werden.

Quelle: Christina Rudert

So ist es auch in der Stellungnahme formuliert: „Im Grundsatz kann der Ausweisung des neuen Wohngebietes gefolgt werden.“ Schwerwiegende Bedenken gibt es allerdings hinsichtlich der Verkehrserschließung: „Als einzige Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist die Masch ausgewiesen.“ Roscher stellt fest: „Wenn im Berufsverkehr jemand von der Masch links auf die B4 abbiegen will, ist das jetzt schon ein Problem.“ Zu den zurzeit 55 Wohneinheiten kommen allerdings mit dem Baugebiet geschätzt 80 Wohneinheiten dazu, Roscher schätzt für insgesamt 135 Wohneinheiten dann 300 Fahrzeuge, die „täglich und teils mehrfach“ von der Masch auf die B4 wollen und wieder zurück.

Was die Unterzeichner der Stellungnahme ärgert: „Es gibt weder vom Planungsbüro noch von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, die für die B4 zuständig ist, irgendwelche Äußerungen zu dem Thema, geschweige denn Gutachten.“ Roscher hält das für ein „fahrlässiges Versäumnis“.

Er erinnert an ursprüngliche Ideen, eine zweite Zufahrt zum Baugebiet zu schaffen, die aber aus unterschiedlichen Gründen nicht weiter verfolgt wurden, zum Teil wegen der Kosten. Und daran, dass die Bürger beim Rat eingefordert hatten, den Kriterienspiegel zu überdenken, wo in Rötgesbüttel neue Baugebiete entstehen könnten. „Wir werden die politischen Gremien intensiv begleiten, wenn weiter über den Bebauungsplan beraten wird“, betont Roscher.

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