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Gifhorn Stadt Zehn Teams gehen an den Start bei Schritt für Schritt
Gifhorn Gifhorn Stadt Zehn Teams gehen an den Start bei Schritt für Schritt
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06:00 08.03.2018
“Schritt für Schritt“: Bei der Aktion der AZ im Rahmen der Gesundheitswochen machen zehn Teams aus dem ganzen Kreis mit.  Quelle: Sebastian Preuß
Gifhorn

 Zehn Teams aus dem ganzen Kreis Gifhorn beteiligen sich daran und werden bis Mittwoch versuchen, so viele Kilometer wie möglich zu Fuß zurückzulegen.

Dass die Motivation groß ist, liegt nicht nur am Bewegungsdrang, sondern auch am Preisgeld, das die AZ ausgelobt hat: Die drei Gewinnerteams bekommen 1500, 1000 und 750 Euro, um ein lokales soziales Projekt zu fördern.

Florian Schernich, Vermarktungsleiter bei der AZ, begrüßte die zehn Teams und überreichte die Schrittzähler. „Wir freuen uns, dass Sie an der Challenge für den guten Zweck teilnehmen.“

AOK-Regionalleiter Armin Schellin betonte, dass die AOK als Gesundheitskasse das Projekt gern unterstütze. Er selbst werde als Teammitglied selbst einen Schrittzähler tragen, „auch wenn ich viel am Schreibtisch sitze“.

Das Team Mosaik aus Ehra-Lessien um Jenny Reissig zeigte sich besonders motiviert, es war in voller Stärke dabei. „Wir haben vor, ein paar Mal etwas gemeinsam zu machen“, sagte Reissig. Es sei den Ehra-Lessienern und ihren Neubürgern – einige Flüchtlinge sind dabei – nicht schwer gefallen, sofort Ja zu sagen.

Die sportliche Aktion sei eine gute Gelegenheit, das Mehrgenerationenhaus im Georgshof (vormals Omnibus) und das Freiwilligen-Zentrum bekannter zu machen, sagt Nancy Happ vom dortigen Team. Aber auch für sich persönlich sieht sie einen Ansporn: „Ich will schon wissen, wie viele Schritte ich gehe.“

„Wir bewegen uns sowieso viel“, sagt Laura Nowak vom Team der Grundschulen Westerbeck und Grußendorf. Was sie motiviert: „Wir sind ein Vorbild für die Schüler.“ Und wie sollen möglichst viele Schritte zusammen kommen? „Der Gang zum Kopierer wird eine andere Bedeutung bekommen.“

Das wird beim Team Bertrandt ähnlich sein, so Kapitän Eike Fromhage. Interne Kommunikation werde nicht mehr über Telefon und E-Mail laufen, sondern über den Flur. „Einfach hingehen.“

Altenpfleger haben weite Wege. Das will das Team Christinenstift mit seiner Teilnahme an „Schritt für Schritt“ beweisen, so Antje Fischer. „Wir haben eine riesige Fläche und laufen täglich von A nach C. Da werden wir einige Schritte machen.“

Von Frank Reddel und

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