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AZ-Aktion unterstützt Ehrenamtliche im Boldecker Land

Helfen vor Ort hilft Helfern vor Ort AZ-Aktion unterstützt Ehrenamtliche im Boldecker Land

Der Verein Helfen vor Ort unterstützt das Projekt Helfer vor Ort. Nina Siebert und Frank Reddel übergaben den ehrenamtlichen Notfallhelfern, die im Boldecker Land tätig sind, eine Spende über 1000 Euro.

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Helfen vor Ort unterstützt Helfer vor Ort: 1000 Euro erhielten die Verantwortlichen der ehrenamtlichen Notfallhilfe im Boldecker Land.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Um eine schnelle Erstversorgung in medizinischen Notfällen zu gewährleisten, sind die Helfer vor Ort jeweils von Freitag, 18 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, in Bereitschaft.

Bei Einsätzen im Boldecker Land sind sie in der Regel noch vor dem Rettungswagen und dem Notarzt vor Ort. Im Einsatzfall geht es für sie darum, die Vitalfunktionen der Patienten aufrecht zu halten.

Finanziert wird dieses Engagement unter dem Dach des DRK durch Spenden. „Wir unterstützen diese lobenswerte Initiative und diesen ehrenamtlichen Einsatz für die Allgemeinheit gern“, so Reddel.

Axel Kowalewski führte aus, dass das Geld für den laufenden Betrieb, aber auch für Anschaffungen genutzt werden soll. Seit 2014 hätten die elf Helfer im Boldecker Land insgesamt 143 Einsätze absolviert und dabei auch Leben gerettet. DRK-Kreisverbandsvorstand Stephan Klauert bedankte sich für die Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements. Er machte deutlich, dass die Initiative Helfer vor Ort gelegentlich auch mal mit Helfen vor Ort verwechselt werde. Dabei sind die Aufgabenfelder völlig unterschiedlich: Die Helfer leisten medizinische Ersthilfe, Helfen vor Ort unterstützt sozial benachteiligte Personen im Landkreis.

fed

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