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Gifhorn Stadt ADFC geht mit Politik auf Tour
Gifhorn Gifhorn Stadt ADFC geht mit Politik auf Tour
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00:26 28.07.2014
Vor-Ort-Radtour: Der ADFC zeigte Politik und Verwaltung aus Stadt und Landkreis den Zustand der Radwege. Quelle: rtm
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Die zehnköpfige Expeditionsgruppe radelte 28 Kilometer zwischen Gifhorn und Wesendorf ab. Auf dem Weser-Harz-Heide-Radweg mit dabei: unter anderem der künftige Landrat Dr. Andreas Ebel und SPD-Kreistagsfraktions-chef Rolf Schliephacke. Eine exemplarische Stelle, die sie abklapperten, war der geschotterte Radstreifen in Höhe Wagenhoff, der nach Ansicht des ADFC zu schmal ist. Das sollte auch ein Fahrradanhänger demonstrieren.

„Grundsätzlich ist Radtourismus eine wichtige Sache“, sagte Ebel. Er sieht einen „gewissen Standard“ als erforderlich an, der des ADFC sei hoch. Gleichwohl sieht auch Ebel: „Natürlich gibt es Bereiche, die verbessert werden müssen.“

Ein Vertreter der Stadtverwaltung rechnete vor, was allein das Verbreitern jenes etwa ein Kilometer langen Abschnitts des Weser-Harz-Heide-Wegs bei Wagenhoff kosten würde: 5000 bis 7000 Euro. Und die Stadt habe sich um insgesamt 190 Kilometer Feld- und Wirtschaftswege zu kümmern.

Schliephacke lobte die Aktion des ADFC, die Politik einzuladen, die nicht alle Probleme mit Radwanderwegen kennen könne. „Man muss darauf gestoßen werden.“

rtm

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