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Gifhorn Stadt A 39: Ehras Bürgermeisterin spricht im Bundesverkehrsministerium vor
Gifhorn Gifhorn Stadt A 39: Ehras Bürgermeisterin spricht im Bundesverkehrsministerium vor
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00:00 26.05.2010
Der aktuelle Planungsstand: Die Autobahnabfahrt soll zwischen Lessien und Ehra sein.
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Das Votum, mit dem die Bürgermeisterin nach Berlin reist, soll am Mittwoch, 16. Juni, im Rat beschlossen werden. Dazu könnte beispielsweise die Forderung gehören, die Abfahrt in Höhe der Gemeinde nicht direkt an die Landesstraße nach Grußendorf anzubinden, sondern sie in Richtung Prüfgelände von Volkswagen zu verschieben. „So hätten wir gleich eine Nordumgehung für Ehra“, nennt Reissig einen Vorteil.
Was genau der Rat seiner Bürgermeisterin mit auf den Weg gibt, erarbeitet eine neu gebildete Arbeitsgruppe mit Peter Albrecht (SPD) und Dirk Fricke (CDU) als Ratsvertretern, Dieter Gruß als Vertreter der Landwirtschaft und Joachim Knoke als Jagdgenosse.
Die Gründung der Arbeitsgruppe war bei einem Treffen von Vertetern der Landwirtschaft, der Bürgerinitiative gegen die Autobahn, Landeigentümern, Jagdgenossen und Politik beschlossen worden. Dort ging es außerdem darum, wie das Netz von Wegen auch nach dem Bau der Autobahn sinnvoll aufrecht erhalten werden kann. „Es war ein konstruktives Gespräch“, bilanzierte Jenny Reissig.

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„Dafür, dass wir spät mit dem Bau begonnen haben, liegen wir jetzt richtig gut im Zeitplan“, sagte Walter Penshorn, Samtgemeindebürgermeister und Bauherr des neuen Feuerwehrgebäudes. Nur einen Monat nach Grundsteinlegung wurde gestern bereits Richtfest gefeiert.

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Eine normale Zelt-Disko sollte es nicht sein zum 125-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Jembke. Also gibt es nach dem Kommers am Freitag, 28. Mai, eine Jembker-Hof-Revival-Party, Beginn um 22 Uhr, Ende offen.

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„Für diesen Parkplatz Gebühren zu kassieren, ist einfach eine Frechheit“, ärgert sich ein 73-jähriger Autofahrer aus Gifhorn über den Zustand des Kaninchengartens. Schlagloch reiht sich an Schlagloch – die Löcher sind bis zu 20 Zentimeter tief. Die Stadt will die Kuhlen jetzt beseitigen, kassiert jedoch bis dahin weiter Gebühren.

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