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900 Kilometer-Tour: Zwei Platten, ein Speichenbruch

Meinersen 900 Kilometer-Tour: Zwei Platten, ein Speichenbruch

Meinersen. Nach gut 900 geradelten Kilometern, zwei platten Reifen und einem Speichenbruch erreichte das Quartett wieder den Heimathafen Meinersen: Einmal pro Jahr satteln Otto Wagner, Wolfgang Ziener, Ingolf Schmidt und Manfred Maurer die Stahlrösser und sie gehen auf große Fahrt. Vom 9. bis 17. Mai stand in diesem Jahr eine Ostsee-Tour an.

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900 Kilometer per Stahlross: Das Meinerser Quartett Ingolf Schmidt (v.r.), Wolfgang Ziener, Manfred Maurer und Otto Wagner startete in diesem Jahr eine Ostsee-Tour.

Meinersen. Nach gut 900 geradelten Kilometern, zwei platten Reifen und einem Speichenbruch erreichte das Quartett wieder den Heimathafen Meinersen: Einmal pro Jahr satteln Otto Wagner, Wolfgang Ziener, Ingolf Schmidt und Manfred Maurer die Stahlrösser und sie gehen auf große Fahrt. Vom 9. bis 17. Mai stand in diesem Jahr eine Ostsee-Tour an.

Der Ausflug führte laut Manfred Maurer von Meinersen über Lauenburg nach Dassow an der Ostsee. Weiter ging es über Wismar, Kühlungsborn nach Warnemünde, wo Maurer zufolge „die Aida im Hafen lag“.

Dann führte die Tour weiter durch „herrliche Landschaften“ über den Darß nach Zwingst und Stralsund. Weiter ging es „nach Waren Müritz an endlos blühenden Rapsfeldern vorbei“. blickt er zurück „Dann hatten wir eine tolle Idee“, so Wolfgang Ziener: Das radelnde Meinerser Quartett fuhr einmal nicht mit dem Rad sondern mit dem Schiff - Plaun am See war das Ziel und von dort ging es dann wieder per Drahtesel weiter in Richtung Dömitz.

Laut Maurer führte dann die letzte Etappe zurück nach Meinersen, „wo wir nach 900 Kilometern, zwei Platten und einem Speichenbruch wieder glücklich zu Hause waren“.

Einmal im Jahr startet das Quartett eine Fahrradtour. „Dabei haben wie schon zig Flussfahrten gemacht, entlang der Donau oder der Elbe“, so Ziener.

Die Radler fuhren im Schnitt in einem Tempo von 21 Kilometern pro Stunde. Das hört sich laut Ziener nicht besonders schnell an. Angesichts des mit geführten Gepäcks und der zu bewältigenden Wald- und Wiesenwege sei es aber doch schon „ziemlich ambitioniert“, meint der trainierte Radler und nennt als vermutlich nächstes Ziel eine schöne „Tour am Rhein entlang“.

hik

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