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7000 Kilometer in 19 Tagen: IAV-Team bei Rallye am Start

Gifhorn 7000 Kilometer in 19 Tagen: IAV-Team bei Rallye am Start

In 19 Tagen 7000 Kilometer auf den Tacho bringen und sieben Länder durchqueren: Dieses Rallye-Wagnis gehen zwei IAV-Mitarbeiter an, die heute mit einem 15 Jahre alten Skoda in Dresden durchstarten.

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7000-Kilometer-Rallye mit Ziel Gambia: Henning Mahlfeld (l.) und Dirk Schaumburg, Mechaniker bei Gifhorns IAV, gehen an den Start.

Der Erlös dieser außergewöhnlichen Tour - Ziel ist Banjul in Gambia - dient einem guten Zweck.

Dresden-Dakar-Banjul-Challenge nennt sich die Herausforderung, der sich der Vordorfer Henning Mahlfeld (41) und sein Kollege Dirk Schaumburg (48) stellen. Die beiden Kfz-Mechaniker freuen sich auf das Event. Mahlfeld ist Werkstattleiter bei Gifhorns IAV, Schaumburg seit vier Jahren im Unternehmen beschäftigt.

„Der Weg ist das Ziel, es geht einzig und allein darum, in Westafrika anzukommen“, erklärt Mahlfeld. Und das wollen die beiden Freunde mit einem Skoda Felicia Kombi, Baujahr 1999, schaffen. Der 54 PS starke Wagen ist bereits 230.000 Kilometer gelaufen - eigentlich nicht das typische Rallye-Fahrzeug und für Hochgeschwindigkeitsfahrten eher ungeeignet.

„Darum geht es bei dieser Tour jedoch auch nicht“, erläutert Henning Mahlfeld. Die Veranstaltung sei kein „Jagdrennen“. Alle 50 Teams, die sich heute in Dresden auf die 7000 Kilometer lange Reise begeben, hätten lediglich eine Vorgabe: Banjul in Gambia in 19 Tagen zu erreichen.

Allein durch die Sahara wird die Fahrt über mehrere Tage dauern. „Das kriegen wir hin“, ist sich Mahlfeld sicher.

Am Zielort angekommen werden die Rallye-Autos für einen guten Zweck versteigert - der Erlös kommt Schulen, Kliniken und anderen Hilfsprojekten zu Gute.

„Mit dem Flieger geht‘s dann aus Afrika zurück“, hat Mahlfeld keinen Zweifel daran, den Zielort zu erreichen.

ust

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