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Gifhorn Stadt 5000 Euro für den Gifhorner Hospizverein
Gifhorn Gifhorn Stadt 5000 Euro für den Gifhorner Hospizverein
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09:00 22.11.2017
Spende: Thomas Fast überreichte 5000 Euro für den Hospizverein an Ewa Klamt (r.) und Dorte Köpke.  Quelle: Ron Niebuhr
Gifhorn

 Der Hospizverein sei für sein Engagement zu bewundern, sagte Fast. Der Leiter der BraWo-Direktion Gifhorn betonte: „Es freut mich, dass wir als Volksbank mit Geld helfen können, die Not von Menschen zu lindern.“

An einer Fortsetzung der Kooperation sei ihm sehr gelegen: „Wir erhalten sie aufrecht“, versicherte er. Denn es sei schön zu wissen, dass es mit dem Hospizverein „in Gifhorn jemand gibt, der sich um Sterbenskranke und ihre Angehörigen kümmert.“

Ewa Klamt und Dorte Köpke, Vorsitzende und Schriftführerin des Hospizvereins, freuten sich sehr über die 5000 Euro der Volksbank. „Wir sind auf jeden Euro angewiesen“, sagte Klamt. Denn der Bedarf an Sterbebegleitern ist nach wie vor hoch.

Allein 2017 sind bereits 53 Menschen begleitet worden, 25 werden aktuell begleitet. Die ehrenamtlichen Sterbebegleiter können nicht von einem Fall zum nächsten übergehen, sondern brauchen zwischendurch Auszeiten: „Es geht an die Substanz. Deshalb ist auch nicht jeder dafür geeignet“, erklärte Köpke.

Glücklicherweise trauen es sich viele Menschen zu, für Sterbenskranke und deren Angehörige in den schwersten Stunden da zu sein: „Wir haben jährlich etwa 30 Bewerber“, berichtete Dorte Köpke. Zwölf davon werden dann zu ehrenamtlichen Sterbegleitern ausgebildet.

Zudem lässt der Verein Kinder- und Trauerbegleiter schulen. Auch dabei hilft die Spende der Volksbank BraWo dem Gifhorner Hospizverein sehr.

Noch suchen die ehrenamtlichen Begleiter die Betroffenen zu Hause auf. Ein Hospiz ist für Gifhorn aktuell in Planung.

Von Ron Niebuhr

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