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300 Unterschriften gegen Straße zum Reuteranger

Isenbüttel 300 Unterschriften gegen Straße zum Reuteranger

Isenbüttel . „Diese Straße ist überflüssig. Sie entlastet nicht, sondern belastet“, leitete Klaus Hitzeroth im Isenbütteler Rat die Kritik an den Plänen zur Verlängerung der Königsberger Straße ein.

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Königsberger Straße: Klaus Hitzeroth (l.) übergab Peter Zimmermann gut 300 Unterschriften gegen die Verlängerung zum Reuteranger.

Quelle: Christina Rudert (2)

Gut 300 Unterschriften überreichte er Bürgermeister Peter Zimmermann - gegen die Straße.

Außer zahlreichen weiteren Gegnern der Straße hatte Hitzeroth einen ganzen Fragenkatalog mitgebracht, allem voran die Frage nach Kosten. „Dazu kann noch niemand etwas sagen. Das ist erst möglich, wenn klar ist, wie die Brücke aussieht und wie der höhengleiche Bahnübergang“, entgegnete Zimmermann. Als frühesten Zeitpunkt für konkrete Zahlen nannte er Ende des Jahres.

Die Themen Hochwasserschutz, zusätzliche Verkehrsbelastung und niveaugleiche Gehwege beschäftigten die Bürger. „Die verkehrliche Situation auf der Königsberger Straße bleibt so wie jetzt“, sagte Zimmermann. Eine Begradigung oder gar Aufhebung der Tempo-30-Zone sei nicht geplant. „Im Försterkamp insgesamt wird es nicht mehr Verkehr geben, allerdings lässt sich auch nicht leugnen, dass die Belastung in der Königsberger Straße, vor allem am westlichen Ende, mehr wird.“ Dazu werde es im Raumordnungsverfahren eine Berechnung geben. Ohne feste Zusage informierte Zimmermann, dass die Gemeinde etwas Einfluss darauf habe, ob die Straße nur für Anlieger freigegeben werde.

Als Hitzeroth mitteilte, er habe niemanden gefunden, der beim Bau seines Hauses an der Königsberger Straße gewusst habe, dass er an einer künftigen Durchgangsstraße baut, stellte Zimmermann freundlich, aber deutlich klar: „An der Ratsarbeit besteht ja auch wenig öffentliches Interesse. Im Zusammenhang mit der Regiostadtbahn stand diese Straße häufiger in der Zeitung.“

tru

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