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Gifhorn Stadt 24-Stunden-Ehe liegt nach wie vor im Trend
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21:00 01.06.2014
Eheglück auf Probe: Auch Anna Otte (2.v.l.) und Alexander Blaubacke (3.v.l.) nutzten am Sonnabend die Gelegenheit, sich in Parsau für 24 Stunden vermählen zu lassen. Quelle: Rolf-Peter Zur
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Volles Haus in der Scheune am Ackerende: Drinnen und draußen tummelten sich Besucher aus nah und fern. „Mit rund 2000 Gästen und mehr als 100 Trauungen können wir wieder einmal mehr als zufrieden sein“, zogen JG-Vorsitzende Martin Rendelmann und Hans-Heinrich Bartels als Sprecher der Standesbeamten ein positives Resümee. Ihr Dank galt auch den Landwirten, die ihr Anwesen von Beginn an für die beliebte Veranstaltung zur Verfügung stellen: dem Ehepaar Hannelore und Heinrich Suhl.

Während DJ Mister X (Dirk Selent aus Tülau) in der Scheune heiße Hits präsentierte, bezogen die ehrenamtlichen Standesbeamten in Frack und Zylinder ihre „Amtsstuben“. Und schon bald folgten die ersten jungen Paare, um sich nach altem Brauch für 24 Stunden in den Ehestand versetzen zu lassen.

Anna Otte (16) aus Parsau und ihr Freund Alexander Blaubacke (19) aus Lüneburg zählten zu den ersten Heiratswilligen, die sich in Gegenwart ihrer Trauzeugen (Ivonne Koch und Andreas Jebri) vom Standesbeamten Ingo Simon trauen ließen.

Das junge Paar genoss sichtlich die feierliche Zeremonie und stieß anschließend mit Sekt beziehungsweise Selters an. Ihrem Beispiel sollten bis in die frühen Morgenstunden noch viele Pärchen folgen.

rpz

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