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230 Besucher erfreuen sich an erstem Künstler-Karussell

Sassenburg 230 Besucher erfreuen sich an erstem Künstler-Karussell

Sassenburg . Fürs Publikum war das ein abwechslungsreicher Freitagabend, für die Kulturschmiede Sassenburg (KusS) ein fulminanter Auftakt: Das Künstler-Karussell als erste Veranstaltung des jungen Kulturvereins hatte 230 Zuschauer an die drei Veranstaltungsorte gelockt - ausverkauft!

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Künstlerkarussell: Der Neudorf-Platendorfer Gospelchor Happy Voices (o.), Club Privado (l.u.) und Werner Kieselbach (r.u.) gaben Darbietungen.

Quelle: Christina Rudert (2) / Peter Chavier (1)

KusS-Vorsitzender Günter Bischoff stellte zur Eröffnung fest: „Wir müssen nicht immer neidvoll nach Schwülper oder Isenbüttel schauen, wir können auch selber was auf die Beine stellen.“ Was das Publikum begeistert honorierte: „Ich finde es ganz toll, dass hier vor Ort etwas angeboten wird“, sagte Hannchen Radmacher. Die Vielfalt bewerteten auch Renate und Joachim Mentz als „reizvoll“, das Kulturangebot direkt vor Ort als attraktiv. „Wir hatten früher ein Kleinkunstabo für Gifhorn. Jetzt hier vor Ort Live-Musik zu hören, ist herrlich.“

Werner Kieselbach, Verfasser amüsanter Gedichte und Geschichten, stellte sich vors Publikum und sagte: „Sehen Sie mich gut an. Dann sehen Sie, dass ich über etwas schreibe, wovon ich was verstehe: Essen und Trinken.“ Der Vodka Finlandia, die Kirschen und die Äpfel lösten Lachsalven aus.

Charmant band Mareile Osteneck die Zuhörer ein: Die Chorleiterin der Happy Voices kündigte den Gospel „Halleluja“ mit den Worten an, jetzt könne das „angedrohte Mitsingen“ losgehen. „Sie müssen sich genau ein Wort merken - das traue ich Ihnen zu!“ Immer wieder gab‘s Applaus, die Zuhörer klatschten eifrig mit.

Für manchen etwas ungewohnt war die Musik vom Club Privado. Die afrikanische Urdu-Drum, die Ocean-Drum und der Rainstick unterstützten die Akustik-Gitarren. Stefan Thode, Michael Laffert und Holger Klettke hatten Musik zum Träumen im Gepäck, und zum Abschluss in der Alten Schmiede in Triangel war sogar noch Zeit für zwei Zugaben. Dann begann in der stimmungsvoll beleuchteten Schmiede die After-Party eines tollen Abends.

tru

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