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2017 war das Jahr des Regens

Wetterkapriolen im Landkreis Gifhorn 2017 war das Jahr des Regens

Jetzt ist es gewiss: 2017 war in diesem Jahrtausend in Gifhorn das zweitnasseste Jahr. Nur 2007 hat es noch mehr Niederschläge gegeben.

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Kein Abfluss: Überall steht das Wasser auf den Feldern, die Bäche und Vorfluter sind voll.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorn. Jetzt ist es gewiss: 2017 war in diesem Jahrtausend in Gifhorn das zweitnasseste Jahr. Nur 2007 hat es noch mehr Niederschläge gegeben.

932 Millimeter Niederschläge hat die Landwirtschaftskammer in Gifhorn in den zurück liegenden zwölf Monaten gemessen. Im Rekordjahr vor einer Dekade waren es 964 Millimeter. 2002, als nach Dauerregen im Sommer die Waldriede-Siedlung in Gifhorn unter Wasser stand, waren es „nur“ 832 Millimeter. Der Durchschnitt liegt bei 650 Millimetern.

Die Folgen sind überall auf dem Land zu sehen. Immer noch steht nicht geernteter Mais auf den Äckern. Die Fahrspuren der landwirtschaftlichen Maschinen auf den Äckern sind randvoll mit Wasser gefüllt. „An Befahrbarkeit ist nicht zu denken“, sagt Hartmut Völz von der Landwirtschaftskammer. Zumindest sei jetzt Winterruhe. Doch die Landwirte fragen sich, wie es weiter geht – zumal die Flächen kaum trocknen können. „Die Flüsse sind voll, die Vorflut zieht nicht, deswegen werden die Drainagen das Wasser nicht los.“

Von Dirk Reitmeister

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