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186 Feuerwehrleute bekämpfen Flächenbrand

Allenbüttel 186 Feuerwehrleute bekämpfen Flächenbrand

Allenbüttel . 186 Feuerwehrleute bekämpften am Samstagnachmittag einen Großbrand bei Allenbüttel: Zehn Hektar Getreide- und Stoppelfeld standen in Flammen. Wegen starker Windböen breitete sich das Feuer rasch in Richtung des Dorfes aus. Auslöser war der heiße Auspuff eines BMW. Der Fahrer (86) erlitt schwere Verbrennungen.

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Großbrand bei Allenbüttel: 186 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Der heiße Auspuff dieses BMWs löste den Brand aus, der Fahrer wurde schwer verletzt.

Quelle: Photowerk (co)

Gegen 13.50 Uhr wollte der Fahrer des BMWs Ersatzteile und Essen zu seinem 62-jährigen Sohn bringen, der mit seinem Mähdrescher auf dem Feld arbeitete. Die Polizei geht davon aus, dass der heiße Katalysator des Wagens Strohhalme entzündete. Der Sohn bemerkte den Brand und rettete seinen Vater aus dem Wagen - der 86-Jährige kam mit schweren Verbrennungen ins Klinikum.

Die Stadtfeuerwehr Gifhorn, die Ortswehren Meine, Rötgesbüttel, Calberlah, Isenbüttel, Allenbüttel, Allerbüttel, Wettmershagen sowie Sülfeld und Ehmen rückten aus.

Großbrand bei Allenbüttel: 186 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um zehn Hektar brennendes Feld zu löschen. Auslöser des Brandes war ein auf dem Stoppelfeld abgestellter BMW, dessen Auspuff Strohhalme entzündet hatte. Der Fahrer (86) erlitt schwere Verbrennungen.

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Durch den Wind hat sich das Feuer sehr schnell ausgebreitet“, so Tobias Nadjib, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr. Dichter Qualm erschwerte zu Beginn den Einsatz. „Die Flammen waren mannshoch. Dann drehte der Wind und das Feuer breitete sich in Richtung der Ortschaft aus“, so Einsatzleiter Matthias Klose aus Isenbüttel.

Die Feuerwehr reagierte, indem sie eine Riegelstellung aufbaute - um einen Übergriff auf die Ortschaft zu verhindern. Landwirte unterstützten die Feuerwehr dabei, indem sie mit drei Schleppern und zwei Radladern eine Schneise durch das Feld zogen.

800 Meter B-Schlauch wurden zur Brandstelle verlegt, die Tanklöschfahrzeuge frischten ihre Wasservorräte an einem Hydranten am Ortsrand auf. Um 14.30 Uhr war der Brand gelöscht.

Den Schaden durch das verbrannte Getreide bezifferte die Polizei auf 8000 Euro, der BMW brannte vollständig aus. Brandermittler untersuchten das Autowrack.

co

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