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18 Stunden im Heißluftballon

Gifhorn 18 Stunden im Heißluftballon

Gifhorn. In 17 Stunden und 45 Minuten von Gladbeck nach Gifhorn: Michael Brammen und seine Crew haben diese fliegerische Meisterleistung kürzlich mit einem Heißluftballon vollbracht.

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In 18 Stunden von Gladbeck nach Gifhorn: Mattias Zenge und Katarzyna Kumierska gehörten zu der dreiköpfigen Crew.

Grund für den ungewöhnliche Ballon-Fahrt quer durch Deutschland: In Gladbeck (Nordrhein-Westfalen) fand die Landesmeisterschaft für Ballon-Fahrer statt. „Wir sind in der Nacht gegen 2.30 in Gladbeck im Dunkeln gestartet“, berichtet Brammen.

Es haben 15 Gasballone an der Wettfahrt teilgenommen. Teilnehmer waren aus den Niederlanden, Belgien und ganz Deutschland waren am Start dabei.

Die Herausforderung, die die Ballon-Fahrer zu bewältigen hatten: sich innerhalb von fünf Stunden möglichst weit vom Startplatz zu entfernen. „Das endgültige Ergebnis ist noch nicht bekannt gegeben worden, aber wir haben den Siegertitel leider nicht in der Tasche – wahrscheinlich jedoch mit einer vordere Platzierung abgeschlossen“, ist Brammen zufrieden

Besonders stolz ist er jedoch darauf, dass sein Team die Wettfahrt nicht nach fünf bis sechs Stunden beendet hat, sondern bei schönem Wetter weitergefahren ist. „Die Winde waren sehr schwach und wir haben in 17 Stunden und 45 Minuten die Strecke von Gladbeck nach Gifhorn zurückgelegt“, erläutert Brammen.

Auch wenn es mit dem Sieg nicht geklappt hat, ist Brammen zufrieden: „Wir sind von allen gestarteten Ballonen am weitesten gefahren.“

Die Strecke Gladbeck-Gifhorn wurde mit einem Gasballon (gefüllt mit 1050 Kubikmeter Wasserstoff) bewältigt.

Die Crew im Ballonkorb: als verantwortlicher Pilot Mattias Zenge aus Niederdorla/Thüringen (amtierender Gasballonweltmeister), Michael Brammen als Co-Pilot und Katarzyna Kumierska (Ballonpilotin aus Polen). Die Strecke führte über das östliche Ruhrgebiet in Richtung Bielefeld und Hannover und schließlich nach Gifhorn.

ust

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