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15 Bands ziehen umher

Gifhorn 15 Bands ziehen umher

Gifhorn. Ein voller Erfolg war das zweite Straßenmusikfestival in der Fuzo. Tausende Menschen strömten in die Innenstadt, um den rund 15 Bands und Formationen zuzuhören. Für jeden war etwas dabei, und wem´s gefiel, der warf ein Geldstück in den Hut der Musiker.

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Musik überall bei Straßenmusikfestival in Gifhorn: Insgesamt traten rund 15 Bands und Formationen auf.

Quelle: Maren Kiesbye

„Was ich gut finde, ist die Spontanität“, so Mitorganisator Klaus Meister vom Fachbereich Kultur der Stadt. „Es gab keinen starren Ablauf und keine festen Plätze für die Musiker, und alles ist sehr gut gelaufen.“

Kian Badachschan und Antje Bass vom Kultbahnhof erklärten: „Es war viel mehr los als 2014, die Stimmung war super.“ Dem tat nicht einmal der heftige Regenschauer Abbruch.

Neben dem Kultbahnhof-Stand an der Volksbank, wo Organisator Volker Schlag und einige Gruppen des Kultbahnhofs wie die Humming Birds und die Rentnerband Inkognito auftraten, konnten die Besucher überall in der Fußgängerzone verweilen und feinste Akustik-Klänge genießen.

Creeper 2 spielten Rock- und Metalballaden, änderten aber spontan ihr Repertoire für einige Kinder und sangen „Halt mein Känguru fest, Roy“. Klassische Gitarrenklänge gab es beim Braunschweiger Mathias Sorof mit seiner Tapguitar. Nils Stellhorn , Valentin Kruse und Felix Härtel hatten sich spontan zusammengeschlossen und coverten mit Gitarren und Bongo Rocksongs wie „Knocking on Heavens Door“. Ebenfalls aus der Akustik-Rock-Richtung kamen die Formationen Lisa und Shimon und Taste of Glory . Kevin Neumann aus Gifhorn sang eigene deutsche Rap-Songs.

Aufsehen erregte der Race Bob , ein riesiger Autoscooter, der wild durch den Steinweg sauste, während die beiden belgischen Straßenkünstler, die das Vehikel steuerten, mit ihren Zuschauern flirteten und Rosen verschenkten.

kye

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