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14 Küken ziehen um

Isenbüttel 14 Küken ziehen um

Isenbüttel. Neues Leben auf Der Hof: Am Montag sind 14 Küken der Rasse Australorps eingezogen.

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Noch sind sie winzig: Jan-Michael Ilger (v.l.), Manuel Schlafke und Aliki Patropoulos mit den 14 Autralorps-Küken, die auf Der Hof eingezogen sind.

Quelle: Christina Rudert

Übergangsweise bekommen sie einen Raum mit Fußbodenheizung, weil es zum Wochenende noch mal kalt werden soll. Ihr endgültiges Quartier wird der Freilauf vor dem Schweinestall sein.

Geschlüpft sind die Küken vor ungefähr zwei Wochen im Naturhistorischen Museum in Braunschweig. „Das sind so genannte Zwie-Hühner“, erklärt Jan-Michael Ilger, Volontär im Museum. „Das heißt, sie wurden gezüchtet sowohl wegen der Eier als auch wegen des Fleischs.“ So etwas ist bei den heutigen Hochleistungshühnern nicht mehr gefragt, die Rasse ist vom Aussterben bedroht - deshalb hat das Museum zum mittlerweile 18. Mal in Folge die Sonderschau „Osterküken“ gezeigt, in der vor den Augen des Publikums die befruchteten Eier einer bedrohten Hühnerrasse im Brutapparat erbrütet werden, bis die Küken schlüpfen.

Nach zwei Wochen sucht das Museum dann eine gute Unterkunft für die Küken, und zum zweiten Mal ist das Der Hof. „Voriges Jahr haben wir zehn Sussex-Hühner bekommen, die wir inzwischen an andere Besitzer abgegeben haben, eine Mitarbeiterin von uns und eine ehemalige Praktikantin“, berichtet Roland Bursian, Leiter des heilpädagogischen Bauernhofs.

Die beiden Hof-Mitarbeiter Aliki Patropoulos und Manuel Schlafke haben die schwarzen Australorps-Knäuel gestern in ihre Obhut genommen. „Bei einigen sieht man schon die Kämme“, zeigt Aliki Patropoulos. „Sowohl die anderen Tiere als auch die Bewohner müssen sich jetzt ans Hähnekrähen gewöhnen“, lacht Bursian. Leistung wird den Australorps-Hühnern nicht abverlangt, „wir halten sie nur zum Spaß.“

tru

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