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13 Menschen starben auf den Straßen im Landkreis

Gifhorn 13 Menschen starben auf den Straßen im Landkreis

Ein leichter Anstieg der Gesamtunfallzahlen, ein deutlicher Rückgang der Verkehrsunfälle mit schwerverletzten Personen, weniger Baumunfälle, jedoch 13 Unfalltote: Das sind die wichtigsten Eckdaten der Unfallstatistik für 2015, die die Gifhorner Polizei gestern präsentierte.

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Weniger schwere Unfälle: Die Polizei will mit erhöhtem Kontrolldruck dafür sorgen, dass dieser Trend anhält.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Gifhorn. Trotz einer Zunahme der Gesamtunfallzahlen von 4260 auf 4425 (plus 3,87 Prozent) sind Inspektionsleiter Michael Feistel und sein Stellvertreter Oliver Suckow mit dem Trend zufrieden. „Das System des Kontrolldrucks in der Fläche zeigt Wirkung - nur auf die Einsicht der Autofahrer zu setzen, ist nicht von Erfolg gekrönt“, kündigt Feistel weitere Überwachungsmaßnahmen an. Smartphone-Nutzung im Auto und nicht angelegte Gurte sind dem Polizeichef ein Dorn im Auge.

„Die Anzahl der Unfälle mit schwerverletzen Personen ist von 120 auf 88 gesunken, die Anzahl der Schwerverletzten von 142 auf 106“, hebt Analyse-Experte Winfried Enderle hervor. Gestiegen seien hingegen Unfälle mit Leichtverletzten: von 521 auf 553, die Anzahl der Leichtverletzten nahm von 736 auf 771 zu.

Positiv hob Enderle den Rückgang der Baumunfälle von 110 auf 85 hervor. Unfälle unter Alkoholeinfluss: 75 (Vorjahr 73). ust

Bei 59 Unfällen waren Fußgänger beteiligt, von 161 Radfahrerunfällen endeten drei tödlich, zwei von 68 Motorradunfällen hatten ebenfalls einen tödlichen Ausgang.

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