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100 Flüchtlinge wohnen noch in Zelten

Gifhorn/Lessien 100 Flüchtlinge wohnen noch in Zelten

Gifhorn. Herbstwetter und niedrige Temperaturen zwingen zum raschen Handeln: Bis zum Ende des Monats sollen alle Flüchtlinge der vom DRK betriebenen Notunterkunft Ehra-Lessien in festen Gebäuden untergebracht sein.

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Ankunft von Flüchtlingen in Lessien: Das DRK will alle Menschen bis Ende des Monats in Gebäuden unterbringen.

Quelle: Michael Uhmeyer

„Bis zum 31. Oktober soll das erledigt sein“, versichert DRK-Vorstand Stephan Klauert. Dieses würden auch Vorgaben des Innenministeriums vorsehen.

Von den 804 Flüchtlingen, die inzwischen in Ehra leben, bewohnen zur Zeit noch 100 Menschen Zelte. „Diese Zelte verfügen jedoch über Heizungen, sind jedoch als Wohnraum für den Winter nicht geeignet“, so der DRK-Chef. „Wir sind inzwischen dabei, diese 100 Menschen Zug um Zug in feste Gebäude des ehemaligen Truppenübungsplatzes umzuquartieren“, erläutert Klauert.

Ein weiterer Zuzug von Flüchtlinge nach Ehra-Lessien sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgesehen. „Es werden nicht mehr Menschen in dieser Notunterkunft untergebracht, die Zahlen bleiben stabil“, erläutert der Chef des DRK-Kreisverbandes.

Ob es demnächst eine zweite Zufahrt zu der Flüchtlings-Notunterkunft in Ehra-Lessien geben wird, ist noch unklar. „Es geht darum, Anwohner zu entlasten“, verweist Klauert auf verstärkten Verkehr von Bussen, Polizei und Feuerwehr. Geprüft werde eine zweite Anbindung von Grußendorf durch den Wald zum Gelände der jetzigen Notunterkunft. „Wir suchen gemeinsam mit der staatlichen Baumanagement und dem Ministerium nach einer Lösung“, so Klauert. Eine Entscheidung sei jedoch noch nicht gefallen. Eigentumsverhältnisse müssten zuvor geklärt werden. Vorerst bleibe es darum bei einer Zufahrt zu dem Areal.

ust

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